Magisches Journal von Morpheo
Schön, dass Du hier bist.
Willkommen im magischen Blog des Kunstateliers Morpheo – wo Farben Geschichten erzählen,
Fantasie Flügel verleiht und aus Kreativität manchmal echte Lebensfreude entsteht.
Montag, 24.08.2026
Morpheo’s magischer Wochenrückblick: Kunst, Kuscheln und die Kunst, Rechnungen zu verzaubern
Es gibt Wochen, in denen das Leben eine Lösung verlangt – und zwar am besten sofort, kostenlos und mit Glitzer. Natürlich bitte auch noch mit Erfolgsgarantie. In solchen Momenten greife ich zu meinen bewährtesten Zaubermitteln: Kunst, Kreativität und gelegentlichem ausgiebigem Kuscheln mit einem unserer Haustiere.
Kreativität bedeutet nämlich nicht nur, ein schönes Bild an die Wand zu hängen. Kreativität ist die Kunst, eine Situation anzuschauen und zu denken: Das muss doch auch anders gehen!
Während der vernünftige Mensch vielleicht sagt: „Das ist unmöglich“, sagt der kreative Mensch: „Interessant. Aber was passiert, wenn wir es trotzdem versuchen?“
Genau dort beginnt die Magie.
Ein Pinselstrich kann aus einem Farbunfall ein Kunstwerk machen. Ein Stück Treibholz kann plötzlich zur Skulptur werden. Ein alter Gegenstand, den andere wegwerfen würden, bekommt ein zweites Leben. Und manchmal entsteht die beste Lösung gerade deshalb, weil wir uns keine teure Standardlösung leisten können.
Nicht viel Eigenmittel zu haben, bedeutet nicht, keine Möglichkeiten zu haben. Es bedeutet lediglich, dass wir unsere Fantasie etwas härter arbeiten lassen müssen.
Man kann tauschen statt kaufen. Man kann zusammenarbeiten statt alles allein schaffen. Man kann vorhandene Talente anbieten, Dienstleistungen austauschen, Projekte mit anderen Menschen entwickeln oder aus einer Idee etwas machen, das später tatsächlich Ertrag bringt. Zeit, Wissen, Beziehungen, Kreativität und Mut sind ebenfalls Kapital – nur leider nimmt die Bank sie nicht immer als Sicherheit entgegen. Sehr unhöflich, finde ich.
Und dann sind da noch die Haustiere.
Ich bin überzeugt, dass ein Hund, eine Katze oder ein anderes pelziges Wesen manchmal bessere Lebensberater sein kann als ein ganzer Stapel Ratgeber. Ein Tier setzt sich neben dich, schaut dich an und scheint zu sagen: „Ja, deine Rechnung ist da. Aber hast du schon einmal versucht, kurz meine Ohren zu kraulen?“
Und erstaunlicherweise wird danach nicht unbedingt die Rechnung kleiner – aber der Kopf wieder klarer.
Kuscheln kann Stress reduzieren, Sorgen für einen Moment vertreiben und uns daran erinnern, dass wir nicht nur funktionieren müssen. Gerade dann entstehen oft die besten Ideen. Nicht, wenn wir mit zusammengebissenen Zähnen auf ein Problem starren, sondern wenn wir loslassen.
Genau das habe ich auch in meiner CD «Mein Garten» vor etlichen Jahren verarbeitet.
Mein persönliches Wochenmotto lautet deshalb: Erst denken, dann fühlen, dann kreativ spinnen – und wenn gar nichts mehr geht, Katze streicheln und nochmals von vorne beginnen.
Natürlich ist es mein Ziel, jede Forderung fristgerecht zu bezahlen. Aber ich möchte dafür nicht ein Leben führen, das nur aus Rechnungen besteht. Erfolg und Ertrag sollen nicht nur durch Verzicht entstehen, sondern durch Ideen, Kooperationen und Möglichkeiten, die Freude machen.
Denn was nützt ein volles Konto, wenn die Seele Konkurs anmeldet?
Ich möchte gut leben und trotzdem grosszügig bleiben. Vielleicht ist genau das die grösste Kunst: nicht darauf zu warten, reich zu sein, um Grosszügigkeit zu leben. Ein gutes Wort, eine helfende Hand, eine kreative Idee oder ein gemeinsames Projekt kosten manchmal wenig – können aber viel bewirken.
Und so werde ich weiterhin nach eigenwilligen Lösungen suchen.
Mit Farbe an den Fingern, einem Tier auf dem Schoss und der festen Überzeugung, dass irgendwo zwischen Chaos und Möglichkeit noch ein kleiner magischer Weg verborgen liegt.
Man muss ihn nur finden.
Oder notfalls einfach malen. 🪄🎨🐾

…Übrigens: Im Kunstatelier Morpheo wird zurzeit fleissig umgestaltet. Es entstehen neue Blickfänge, und weitere farbenprächtige Acrylic-Pouring-Bilder finden ihren Platz an den Wänden. Es gibt also immer wieder Neues zu entdecken!
…Zudem ist bereits das erste Book Nook ausgestellt. Weitere dieser zauberhaften, beleuchteten Miniaturwelten werden nach und nach folgen. Sie laden zum Staunen ein und können zugleich als besondere Bücherstützen eingesetzt werden.
…Zum Lesen gibt es ein neues Büchlein von Danaë Moser: «Wald-Rägeli – Beschützerin der Lebewesen». Die Geschichte ist als Printversion oder als E-Book erhältlich – für Kinder ab 9 Jahren und alle, die gerne in eine magische Welt voller Natur, Tiere und besonderer Begegnungen eintauchen möchten.
…Und noch etwas: Die Pro-Bono-Wand wartet dringend auf Künstlerinnen und Künstler! Wer eines oder mehrere eigene Werke kostenlos für eine gewisse Zeit ausstellen möchte, kann so das direkte Feedback der Rorschacher Bevölkerung einfangen. Eine schöne Gelegenheit, Kunst sichtbar zu machen, Reaktionen zu erleben und vielleicht sogar neue Kontakte zu knüpfen.
Also: Kommt vorbei, entdeckt, staunt, lest, zeigt eure Kunst – und lasst euch von der kreativen Magie des Kunstateliers Morpheo überraschen!
Sonntag, 23.08.2026
Wochenrückblick und Wochenausblick – Zwischen leisen Enttäuschungen und neuen Hoffnungen
Es gibt Wochen, die hinterlassen ein klares Gefühl.
Man weiss genau: Das war eine gute Woche. Oder eben keine besonders gute.
Und dann gibt es jene Wochen, die sich nicht so einfach in eine Schublade stecken lassen.
Meine vergangene Woche gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Es gab schöne Begegnungen, interessante Gespräche und neue Gedanken. Gleichzeitig gab es aber auch Enttäu-schungen und die leise Frage, die sich wohl jeder Mensch stellt, der mit viel Herzblut etwas Eigenes aufbaut:
Was kann ich noch besser machen?
Das Gemeinschaftsbild wartet noch auf seinen neuen Besitzer
Unsere Online-Auktion des Gemeinschaftsbildes zugunsten des Rorschacher Tierschutzes läuft weiter – doch ganz ehrlich gesagt: Im Moment harzt es.
Noch ist kein Gebot eingegangen.
Das ist natürlich schade. Vor allem, wenn ich daran denke, wie viele Menschen mit ihren persönlichen Farbakzen-ten an diesem Bild mitgewirkt haben. Es ist nicht einfach irgendeine Leinwand. Es ist ein Gemeinschaftswerk, in dem viele kleine Begegnungen, Gedanken und Hoffnungen stecken.
Die Auktion auf Facebook läuft noch bis Ende August.
Ich hoffe natürlich weiterhin auf einen wunderbaren neuen Besitzer, der sich in dieses einzigartige Bild verliebt und gleichzeitig Freude daran hat, mit seinem Kauf den Tierschutz zu unterstützen.
Und wenn nicht?
Dann muss ich mir eben eine neue Lösung überlegen.
Vielleicht gehört das ja zum Leben als selbstständiger Künstler und Unternehmer: Nicht jede Idee funktioniert beim ersten Anlauf so, wie man es sich vorgestellt hat. Manchmal muss man innehalten, nachdenken und einen anderen Weg suchen.
Chromatius ist beleidigt. Sehr beleidigt.
Auch mein kleiner Pinselgeist Chromatius hat zurzeit schlechte Laune. Und zwar nicht nur ein bisschen.
Er ist zutiefst enttäuscht, dass sich kaum jemand für seine liebevoll vorbereitete Schnitzeljagd interessiert hat.
Dabei hatte er sich wirklich Mühe gegeben.
Die Besucherinnen und Besucher hätten auf witzige und spielerische Weise das vielseitige Sortiment des Kunstate-liers entdecken können. Kunst, Farben, Künstlerzubehör, Mineralien, Alchemie, Anderswelt – und dazu erst noch die Chance auf attraktive Preise!
Aber Chromatius sass am Ende ziemlich allein mit seinen Schatzkarten da. | Jetzt schmollt er. | Vermutlich irgend-wo auf dem höchsten Gestell.
Und ich gebe zu: Ich kann seine Enttäuschung ein wenig verstehen.
Was wünschen sich die Rorschacher wirklich? Was begeistert Dich?
Ich suche zurzeit neue Kraft und Inspiration.
Nicht, weil ich aufgebe.
Dafür stecken zu viele Ideen, Wünsche und Träume in meinem Kunstatelier Morpheo.
Aber ich möchte genauer verstehen, was die Menschen in Rorschach und die Gäste unserer Region wirklich interessiert.
Was würde Euch dazu bewegen, nicht nur einmal neugierig hereinzuschauen, sondern immer wie-der zu kommen?
Welche Veranstaltungen fehlen?
Welche Workshops würdet Ihr gerne besuchen?
Was vermisst Ihr?
Möchtet Ihr mehr Kunst?
Mehr Kurse?
Mehr Begegnungen?
Mehr Magie?
Mehr Musik?
Mehr Kaffee und gemütliches Beisammensein?
Oder vielleicht etwas völlig anderes, worauf ich selbst noch gar nicht gekommen bin?
Im Kunstatelier Morpheo soll jede und jeder ein kleines Plätzchen finden können – zum Plaudern, Sein, Stöbern, Entdecken und kreativen Wirken.
Darum freue ich mich über jede Anregung, jede konstruktive Kritik und natürlich besonders über viele Besuche.
Und plötzlich kommt ein Lichtblick
Zum Glück gibt es auch sehr schöne Entwicklungen. 
Aktuell findet im Kunstatelier Morpheo ein zweitägiger Workshop mit der renommierten Künstlerin und Galeristin Inge Louven aus Aachen statt.
Unter dem Thema „Erfolgreich Kunst verkaufen“ erhalten die Teilnehmenden spannende Einblicke und wertvolle Anregungen rund um das professionelle Verkaufen von Kunst.
Auch für mich persönlich ist dieser Workshop ein Geschenk. Ich kann zuhören, lernen, neue Perspektiven kennen-lernen und vielleicht die eine oder andere Idee mitnehmen, die dem Kunstatelier Morpheo künftig neue Türen öffnet.
Manchmal kommt Inspiration nämlich genau dann, wenn man gerade das Gefühl hat, ein wenig festzustecken.
Neue Kunst zieht ein
Ein weiterer Lichtblick wartet bereits im September.
Vom 11. bis 25. September 2026 wird Ina Anselment aus Rorschacherberg ihre Wandbilder im Kunstatelier Morpheo ausstellen. Sie war bereits im Frühjahr an unserer kostenlosen Pro-Bono-Wand vertreten.
Ich freue mich darauf, meinem Atelier damit wieder eine neue künstlerische Facette zu schenken und Besucherinnen und Besucher mit neuen Werken zu überraschen.
Weitere Informationen zur Ausstellung werden bei der Künstlerin und auf unserer Webseite bekannt gegeben.
Ein Terminüberblick ist ebenfalls online.
Und Weihnachten kommt schneller, als man denkt...
Der nächste grosse Anlass wirft bereits seine Schatten voraus: Am Rorschacher Bummelsunntig vom 6. Dezember 2026 öffnet das Kunstatelier Morpheo seine Türen.
Und glaubt mir: In meinem Kopf beginnen bereits die ersten weihnächtlichen Ideen herumzuwuseln.
Wie genau das Atelier dann aussehen wird, verrate ich noch nicht.
Aber eines kann ich versprechen: Es wird nicht langweilig, sondern magisch und geheimnisvoll!
Vielleicht braucht es manchmal eine Phase der Ruhe und des Nachdenkens, bevor neue Ideen entstehen können.
Und vielleicht ist genau das auch mein Wochenausblick:
Nicht alles läuft so, wie geplant.
Nicht jede Idee wird sofort entdeckt.
Nicht jede Aktion findet sofort ihr Publikum.
Aber solange es Menschen gibt, die neugierig bleiben, kreativ denken und bereit sind, neue Wege auszuprobieren, gibt es immer einen Grund weiterzumachen.
Darum: Komm vorbei.
Schau Dich um und sag mir, was Dir gefällt – und auch, was Dir fehlt.
Denn im Kunstatelier Morpheo gibt es immer wieder etwas Neues, Spannendes und Vielseitiges zu entdecken.
Vielleicht wartet ja gerade Dein nächstes kleines Abenteuer bereits hinter der nächsten Ecke.
Ich freue mich auf Dich.
Herzlichst, Dein Morpheo 🎨✨
Freitag, 21.08.2026 - Die frechen Farbgeheimnisse des Chromatius
🌈😤 Chromatius schmollt! Und zwar gewaltig!
Also jetzt reicht's!
Ich bin beleidigt.
Nein. - TIEF beleidigt!
Ich, Chromatius, kleiner Pinselgeist, Farbklecks-Experte und selbsternannter König der Schnitzeljagden, habe mich für die Gwungertage im Kunstatelier Morpheo extra körperlich gezeigt.
KÖRPERLICH!
Wisst Ihr eigentlich, was das für einen kleinen Geist bedeutet?!
Normalerweise sitze ich gemütlich in einer Farbdose, schlafe auf einem Amethysten oder verstecke mich hinter einer Fee.
Aber diesmal habe ich mich herausgewagt!
Ich habe eine Schatzkarte gebastelt!
Eine richtige!
Mit Stationen!
Mit geheimnisvollen Hinweisen!
Mit einer Schnitzeljagd durch das Atelier!
Ich habe mir sogar überlegt, wie man die Menschen von Kunst zu Künstlerzubehör, von Mineralien zu Alchemie und von der Anderswelt wieder zurücklockt.
Und was bekomme ich dafür?
NICHTS!
Na gut – fast nichts.
Ein kleines Mädchen hat mich wenigstens kurz angeschaut. Aber nur kurz!
Ich glaube, sie dachte vermutlich: „Aha. Ein komischer kleiner Pinsel.“
PFFF!
Ich bin kein Pinsel! à Ich bin ein MAGISCHER PINSELGEIST!
Und als wäre das noch nicht genug, habe ich die Schnitzeljagd extra bis heute verlängert.
Ich hätte die Schatzkarte auch gleich persönlich auf dem Silbertablett servieren können!
Mit Trompeten!
Mit Feuerwerk!
Mit einer Blaskapelle!
Vielleicht hätte ich mich sogar auf einen Roller gestellt und „KOMMT ZUR SCHNITZELJAGD!“ gerufen.
Aber nein. - Offenbar war ich für die Menschheit einfach zu gut versteckt.
Also beschloss ich:
SCHLUSS!
Ich ziehe mich zurück.
Ich gehe schmollen.
Und zwar professionell.
Ich sitze jetzt ganz hinten im Kunstatelier, auf dem höchsten Gestell, verschränke meine kleinen Ärmchen und schaue beleidigt auf die Welt hinunter.
Wenn jemand kommt, drehe ich mich demonstrativ um.
„Chromatius?“ - Nie gehört.
„Hast du die Schnitzeljagd gemacht?“ - Welche Schnitzeljagd?
„Bist du der kleine Pinselgeist?“ – Irrtum, ich bin ein Staubkorn.
Jawohl! So weit ist es gekommen.
Und morgen kommen sogar Kursteilnehmende ins Atelier. Samstag und Sonntag wird gearbeitet und kreativ gewerkelt – während das Geschäft für die Öffentlichkeit geschlossen bleibt.
Aber glaubt ja nicht, dass ich mich denen zeige!
Ich werde mich NICHT zeigen!
Ich werde schmollen.
Ich werde grummeln.
Vielleicht werde ich sogar ein bisschen dramatisch seufzen.
Aber wartet nur! Denn ich habe bereits einen Racheplan. - Na gut – keinen richtigen Racheplan.
Einen Marketingplan. - Für den Bummelsonntag am 6. Dezember 2026 hole ich nämlich meine Cousine Chromatia zu Hilfe!
Und die hat es faustdick hinter ihren kleinen Ohren.
Sie lebt in einem fernen Land – dessen Namen ich selbstverständlich nicht verrate – und arbeitet in einer berühmten Kunstgalerie.
Dort entwickelt sie für besondere Anlässe kreative Ideen, sorgt für Menschenmassen und trägt regelmässig dazu bei, dass die Galerie vor lauter Besuchern kaum noch weiss, wo vorne und hinten ist.
DIE kann mir helfen!
Ich will endlich wissen, wie man es schafft, dass die Menschen sagen: „Wir gehen heute ins Kunstatelier Morpheo.“
„Warum?“ - „WEGEN CHROMATIUS!“
HAHA! - Das wird mein grosser Durchbruch! Ich werde so attraktiv und interessant, dass die Leute nur noch kommen, um zu sehen, welchen Blödsinn ich diesmal angestellt habe.
Also, liebe Rorschacherinnen und Rorschacher: Ihr habt mich unterschätzt. - Schwer unterschätzt.
Jetzt schreibe ich meiner Cousine einen Brief, damit sie sich schon heute den Chlousetag, 6. Dezember 2026 reserviert.
Und dann …- WIRD GESCHICHTE GESCHRIEBEN! - So.
Jetzt muss ich mich wieder ins hinterste Eck verziehen.
Grummeln. | Schmollen. | Strategie entwickeln.
Und vielleicht ein Guetzli essen (ich habe da noch eine Dose voller «Bärner Bräzeli» gesehen...
Denn auch ein beleidigter Pinselgeist braucht schliesslich Nervennahrung.
Ich wünsche Euch trotzdem ein wunderbar entspanntes Wochenende.
Und dem kleinen Mädchen, das als Einzige ihre Koordinaten auf meiner Schatzkarte eingetragen hat, gratuliere ich ganz herzlich:
Du gewinnst automatisch den ersten Preis – ein Büchlein nach Wahl von Danaë Moser! 📖🎁
Die geplante Verlosung findet mangels weiterer Teilnehmender nicht statt.
Aber keine Sorge … - ICH KOMME WIEDER! - Und beim nächsten Mal bringe ich Chromatia mit. - Muhahaha!
Euer zutiefst beleidigter, dramatisch schmollender und trotzdem unverbesserlich optimistischer
Chromatius 🌈😤🎨
P.S.: Falls Ihr mich heute irgendwo im Atelier seht: Nein, habt Ihr nicht. Ich bin unsichtbar.
Montag, 10.08.2026
Wenn etwas nicht klappt, ist noch lange nichts verloren! – Wie aus Misserfolgen neue Chancen entstehen
Liebe Freundinnen und Freunde des Kunstateliers Morpheo
Manchmal läuft etwas genau so, wie man es geplant hat. Und manchmal läuft es… nun ja… ganz anders! 😄
Ich persönlich finde ja: Das Leben hat einen ziemlich eigenwilligen Sinn für Humor. Da kann man wochenlang planen, vorbereiten, dekorieren, organisieren und sich auf einen ganz bestimmten Moment freuen – und dann kommt eine Kleinigkeit dazwischen und der wunderschöne Plan steht plötzlich da wie ein begossener Pudel.
Genau so erging es uns bei der geplanten Versteigerung unseres Gemeinschaftsbildes vom Gwungertag.
Das Bild war fertig, die Gewinnlose waren verkauft, die Vorbereitungen getroffen – und dann machte die grosse Hitze uns einen Strich durch die so schön geplante Rechnung.
Offenbar hatten nicht nur die Menschen, sondern auch ihre Motivation, am Nachmittag zu einer öffentlichen Versteigerung zu kommen, einen ziemlich deutlichen Schattenplatz gesucht. 😎☀️
Die Versteigerung vor Ort konnte deshalb mangels Teilnehmenden leider nicht stattfinden.
Misserfolg? Ja. Weltuntergang? Ganz bestimmt nicht!
Denn genau hier beginnt für mich eine der spannendsten Fähigkeiten des Lebens: Aus einer Enttäuschung eine neue Möglichkeit zu machen.
Erst einmal: Durchatmen!
Wenn etwas nicht funktioniert, sollten wir uns erlauben, kurz enttäuscht zu sein. Wir müssen nicht jede Niederlage sofort mit einem fröhlichen „Alles wunderbar!“ überpinseln.
Enttäuschung darf sein.
Aber danach lohnt sich die Frage: „Was kann ich jetzt daraus machen?“
Und genau diese Frage verändert erstaunlich viel.
Tipp 1: Nicht nur auf das schauen, was nicht geklappt hat
Bei unserer Versteigerung ist zwar die Veranstaltung ausgefallen – aber das Gemeinschaftsbild ist weiterhin da. Es ist ein einzigartiges Unikat, an dem viele Menschen mit grosser Begeisterung mitgewirkt haben.
Die Idee war also keineswegs schlecht. - Nur der gewählte Weg hat nicht funktioniert.
Und das ist ein gewaltiger Unterschied!
Tipp 2: Einen Plan B nicht als Niederlage betrachten
Ein Plan B ist kein Eingeständnis, dass Plan A gescheitert ist.
Ein Plan B bedeutet vielmehr: „Ich bin flexibel genug, einen anderen Weg zu gehen.“
Manchmal führt dieser zweite Weg sogar viel weiter als der ursprünglich geplante.
Tipp 3: Das Ziel im Auge behalten
Unser Ziel war und ist nicht, unbedingt eine Versteigerung im Atelier durchzuführen.
Unser Ziel ist: Das Gemeinschaftsbild soll einen neuen Besitzer finden und der Erlös soll dem Tierschutzverein Rorschach zugutekommen.
Wenn der erste Weg nicht funktioniert, suchen wir eben einen zweiten.
Oder einen dritten.
Tipp 4: Andere Menschen mit ins Boot holen
Wenn etwas nicht klappt, lohnt es sich, andere zu fragen: „Hast du eine Idee?“
Manchmal sieht jemand von aussen eine Möglichkeit, die wir selbst vor lauter Enttäuschung gar nicht erkennen.
Und manchmal entsteht aus mehreren kleinen Ideen plötzlich eine richtig gute Lösung.
Und genau deshalb wird aus unserer gescheiterten Versteigerung jetzt eine Online-Auktion!
Unser Gemeinschaftsbild bekommt nämlich eine zweite Chance – und diesmal geht es hinaus aus dem Atelier und hinein in die Welt der Social Media.
Die Online-Auktion wird über unsere Social-Media-Kanäle durchgeführt und läuft bis Ende August 2026.
Damit haben nun auch Menschen die Möglichkeit mitzubieten, die am Gwungertag nicht in Rorschach sein konnten – oder die wegen der grossen Hitze lieber im Schatten geblieben sind.
Die genauen Teilnahmebedingungen, den Startpreis und alle Informationen dazu findet Ihr in meinem separaten Beitrag zur Online-Auktion des Gemeinschaftsbildes auf dem beigefügten Flyer, den Ihr durch Klick auf das Bild am Ende des heutigen Blogs herunterladen könnt – Weiterverbreiten ist ausdrücklich erwünscht!
Und vielleicht zeigt sich dann sogar, dass unser vermeintlicher Misserfolg am Ende gar keiner war.
Denn manchmal braucht eine gute Idee einfach einen anderen Anlauf.
Das gilt übrigens nicht nur für Kunstauktionen.
Es gilt für Jobs, Beziehungen, Projekte, Träume und eigentlich für fast alles im Leben.
Wenn eine Tür nicht aufgeht, muss man nicht unbedingt davor sitzen bleiben und sich darüber ärgern.
Vielleicht gibt es daneben ein Fenster.
Vielleicht eine Hintertür.
Vielleicht sogar eine ziemlich verrückte Geheimtür.
Und wer weiss – vielleicht wartet genau dahinter die bessere Möglichkeit.
Also: Wenn Euch das nächste Mal etwas gründlich misslingt, gönnt Euch ruhig einen Moment zum Fluchen, Seufzen oder Schmollen. Wenn’s ganz arg wird, schüttet Ihr Morpheo bei einer feinen Tasse Kaffee Euer Herz aus…
Und danach fragt Euch: „Gut. Und was machen wir jetzt daraus?“
Ich verspreche Euch: Diese Frage kann erstaunlich viele Türen öffnen.
Euer Morpheo 🎨✨
Kunstatelier Morpheo – Wo Kunst Menschen verbindet und aus kleinen Rückschlägen manchmal ganz neue Wege entstehen.
Sonntag, 16.08.2026
Wochenrückblick & Wochenausblick: Wenn aus einem Gwungertag eine neue Idee entsteht
Was für eine Woche! Im Kunstatelier Morpheo in Rorschach war in den vergangenen Tagen ordentlich etwas los. Der Gwungertag vom 14. und 15. August 2026 wollte vorbereitet werden – und wie das bei einem Tag der offenen Tür so ist: Plötzlich gibt es tausend kleine Dinge, an die gedacht, vorbereitet, organisiert, dekoriert und natürlich auch wieder irgendwo versorgt werden müssen.
Aber schlussendlich war alles parat. Die Türen konnten geöffnet werden, die Kunst durfte sich zeigen, Getränke und Häppchen standen bereit und natürlich warteten auch unsere Gewinnlose auf ihre Besitzerinnen und Besitzer.
Diese wurden bereits die ganze Woche über fleissig gekauft. Besonders gefreut haben mich dabei zwei spontane Spenden von durchreisenden Gästen aus München. Und auch spendable Rorschacherinnen und Rorschacher liessen sich nicht lumpen und unterstützten die Aktion spontan zugunsten des Tierschutzes.
So durfte ich gestern Nachmittag tatsächlich CHF 95.00 an Claudio Eicher und Sandra Belz vom Tierschutzverein Rorschach übergeben, die dafür extra zu uns ins Kunstatelier gekommen waren.
Das war für mich ein ganz besonderer Moment.
Denn hinter diesen 95 Franken steckt nicht einfach Geld. Dahinter stecken Menschen, die ein Herz für Tiere haben. Menschen, die ein Los gekauft, etwas gespendet oder einfach gesagt haben: „Da mache ich mit.“
Und dafür möchte ich von Herzen Danke sagen!
Allerdings hatte der Gwungertag gestern auch einen kleinen Haken – und der trug den Namen „brütende Sommerhitze“.
Die Sonne meinte es derart gut mit uns, dass offenbar nicht nur die Farbe auf unseren Bildern ins Schwitzen kam. Auch die Löslikäuferinnen und Löslikäufer sowie zahlreiche Passantinnen und Passanten hatten verständlicherweise andere Bedürfnisse, als sich am späteren Nachmittag bei einer öffentlichen Versteigerung einzufinden.
Die geplante Versteigerung unseres Gemeinschaftsbildes konnte deshalb leider nicht stattfinden.
Schade?
Natürlich!
Aber aufgeben?
Kommt überhaupt nicht in Frage!
Ein Künstleratelier wäre schliesslich kein Künstleratelier, wenn man nicht aus einer unerwarteten Situation kurzerhand eine neue Idee entwickeln würde.
Und genau das habe ich getan.
Kaum war klar, dass die Versteigerung nicht stattfinden konnte, begann bei mir bereits das kreative Hirn zu rattern. Wenn die Menschen wegen der Hitze nicht zur Auktion kommen können, dann bringen wir die Auktion eben dorthin, wo die Menschen sind.
Ins Internet!
Deshalb wird unser Gemeinschaftsbild nun eine zweite Chance bekommen – und zwar in Form einer Online-Auktion über Social Media.
Wie genau das funktioniert, wann die Auktion startet, wie lange sie läuft, wo Ihr mitbieten könnt und wie damit am Ende möglichst viel für den Tierschutzverein Rorschach zusammenkommt, erzähle ich Euch ausführlich in meinem morgigen Blog.
Und auch in meinem persönlichen Reel vom kommenden Mittwoch werde ich Euch die Alternative nochmals mit meinen Worten vorstellen.
Das Gemeinschaftsbild soll schliesslich nicht irgendwo im Atelier herumstehen und sehnsüchtig darauf warten, entdeckt zu werden. Es hat schliesslich schon bewiesen, dass es Menschen zusammenbringen kann.
Jetzt darf es noch etwas viel Wichtigeres tun:
Es darf helfen.
Und natürlich gab es auch Gewinner!
Unter allen Loskäuferinnen und Loskäufern, deren Lose bereits in unserem magischen Kupfertopf auf ihren grossen Moment gewartet hatten, wurden gestern in Anwesenheit des Teams des Tierschutzvereins Rorschach die glücklichen ersten drei Gewinnerinnen und Gewinner gezogen.
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner! 🥳🎁
1. Preis | Acrylic Pouring-Bild auf Staffelei «Gwungertag» | Andrew-Patrick Wolters, Rorschach |
2. Preis | Foulard Motiv «Türkisfisch mit Wimpel» (Flip Cup) | Smoketown Rorschach |
3. Preis | Kunstkarte Kunstatelier Morpheo | Smoketown Rorschach |
Alle übrigen Teilnehmenden erhalten einen Trostpreis in Form eines Getränkegutscheins | ||
Die gewonnenen Preise dürfen gerne bis Samstag, 5. September 2026, während der weiterhin geltenden Sommer-Öffnungszeiten* im Kunstatelier Morpheo abgeholt werden.
*Bitte beachten: Am Samstag, 22.08.2026 ist das Kunstatelier infolge einer geschlossenen Gesellschaft zu.
Wer es bis dahin nicht schafft, muss sich selbstverständlich keine Sorgen machen: Ich werde den Gewinn am 7. September 2026 zuschicken beziehungsweise persönlich vorbeibringen.
Und wie bereits versprochen: Bei uns geht niemand leer aus! ❤️🐾
Auch diejenigen, deren Los bei der Ziehung diesmal nicht das grosse Glückslos war, sollen nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Jede und jeder, die bzw. der ein Gewinnlos gekauft hat, darf sich ebenfalls bis spätestens 5. September 2026 einen kleinen Trostpreis im Kunstatelier Morpheo abholen.
Denn schliesslich ging es bei unserer Aktion nicht nur ums Gewinnen, sondern vor allem darum, gemeinsam etwas Gutes für die Tiere zu tun.
Und genau deshalb sind für mich ohnehin alle Teilnehmenden Gewinnerinnen und Gewinner. 🐾❤️🎨
Übrigens: Chromatius verlängert seine Schnitzeljagd! 🧙♂️🎨✨
Auch Chromatius musste feststellen, dass die sommerlichen Temperaturen am Gwungertag einfach ein bisschen zu magisch-heiss waren. 🥵☀️
Seine liebevoll vorbereitete Schnitzeljagd wartet deshalb noch auf viele neugierige Entdeckerinnen und Entdecker – und wird kurzerhand bis zum 21. August 2026 verlängert!
Wer Lust auf einen kleinen Erlebnisparcours durch das Kunstatelier Morpheo hat und Chromatius dabei sogar „live“ in seinem magischen Gwändli bewundern möchte, ist herzlich eingeladen, während der Öffnungszeiten vorbeizukommen.
Die Aufgabe ist ganz einfach:
🔎 Alle verschiedenen Verstecke finden
🗺️ Die Schatzkarte sorgfältig ausfüllen
🪄 Die ausgefüllte Schatzkarte anschliessend in unseren Kupfer-Zaubertopf werfen
Und dann heisst es: Daumen drücken und gespannt warten! 🤞✨
Am 1. September 2026 werden unter allen abgegebenen Schatzkarten die ersten drei Gewinnerinnen und Gewinner ausgelost.
Aber natürlich gilt auch bei Chromatius' Schatzsuche unser Morpheo-Motto: Niemand geht leer aus! ❤️
Alle anderen fleissigen Schatzsucherinnen und Schatzsucher dürfen sich bei ihrem nächsten Besuch im Kunstatelier Morpheo über einen kleinen Trostpreis freuen.
Also: Wer die Schnitzeljagd bisher wegen der Hitze verpasst hat, bekommt jetzt eine zweite Chance!
Chromatius wartet schon ganz hibbelig in seinem magischen Gwändli auf Euch. 🧙♂️🌈
Kommt vorbei, sucht, staunt, rätselt – und vielleicht gehört Ihr schon bald zu den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern der Schnitzeljagt Chromatius!
Und so endet eine turbulente Gwungertag-Woche nicht mit einer abgesagten Versteigerung, sondern mit einer neuen Idee, neuer Hoffnung und vielleicht sogar mit der Chance, noch viel mehr Menschen zu erreichen.
Denn manchmal ist ein kleiner Umweg eben genau der Weg, auf dem etwas richtig Grosses entstehen kann.
Euer Morpheo
Kunstatelier Morpheo – Wo Kunst Menschen verbindet.
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| Entstehung des Gemeinschaftsbildes Schritt für Schritt durch begeisterte Kunstatelierbesuchende, die sich mit Feuereifer künstlerisch betätigten.
Startgebot für die Auktion: CHF 200.00, Details folgen
Komm vorbei und bestaune das Gemeinschaftswerk in Natura und sieh Morpheo dabei zu, wenn er das Gemälde mit Glanz veredelt. |
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Freitag, 13.08.2026 - Die frechen Farbgeheimnisse des Chromatius
🌈✨ HILFE, ICH BIN HIBBELIG! Morgen ist GWUNGERTAG und ich schreibe Euch deshalb schon heute!
Psssst … hier ist Chromatius!
Ich weiss gar nicht, wohin mit mir!
Ich bin hibbelig.
Ich bin zappelig.
Ich bin aufgeregt.
Ich bin soooooo gespannt!
MORGEN IST GWUNGERTAG! 🎉🎨✨
Und nicht nur morgen! Gleich am Samstag, 15. August 2026, geht es weiter!
Ich glaube, ich brauche dringend noch ein paar Runden um den Farbtopf, bevor ich vor lauter Vorfreude aus meinen kleinen Chromatius-Socken hüpfe!
Denn endlich ist es so weit: Das Kunstatelier Morpheo öffnet seine Türen ganz weit und ich darf meine grosse Chromatius-Schnitzeljagd auf die Menschheit loslassen!
Und diesmal verstecke ich mich nicht einfach irgendwo zwischen einem Amethysten und einer Fee.
NEIN!
Diesmal könnt Ihr mich tatsächlich entdecken!
Ich habe nämlich mein ganz besonderes magisches Gwändli angezogen!
Wie ich darin aussehe?
Tja …
Das müsst Ihr schon selbst herausfinden!
Vielleicht erkennst Du mich sofort.
Vielleicht musst Du zweimal hinschauen.
Vielleicht denke ich auch, dass ich mich hervorragend versteckt habe, obwohl ich mitten vor Deiner Nase herumhüpfe.
Man weiss bei einem kleinen Irrwisch schliesslich nie! 😜
Und wisst Ihr, was heute passiert ist? - Im Kunstatelier Morpheo ging es zu wie im 🐦 Taubenschlag!
Menschen kamen herein, gingen wieder hinaus, kamen nochmals zurück, plauderten, schauten, staunten, kauften Lose und hinterliessen ihre ganz persönlichen Farbkleckse auf unserem 50 × 70 cm grossen Gemeinschaftsbild.
Ich habe ja schon viele Farbtupfer gesehen.
Aber dieses Bild?
Das wird immer bunter!
Und irgendwie auch immer besonderer.
Denn jeder Klecks stammt von einem anderen Menschen.
Jeder bringt ein bisschen Persönlichkeit mit.
Und am Ende entsteht daraus ein einziges gemeinsames Werk.
Ich finde das einfach wunderbar!
Noch wunderbarer finde ich allerdings den Gedanken, dass dieses Bild am Samstag, 15. August, um 16.30 Uhr einen neuen Besitzer finden wird.
Und zwar hoffentlich unter ordentlich lautem Bieter-Geklapper!
Denn dann wird unser Gemeinschaftsbild versteigert.
🐾 Und die Tiere dürfen sich mitfreuen!
Das Schönste an der ganzen Sache?
Der Erlös soll dem Tierschutzverein Rorschach zugutekommen.
Und ich bin schon ganz gespannt, wie viel Geld wir gemeinsam in die Kasse spülen können!
Da kommt nämlich einiges zusammen:
💰 der Erlös aus dem Losverkauf,
❤️ eine heutige Spende von lieben durchreisenden Gästen aus München,
🎨 und natürlich hoffentlich ein richtig schönes Ergebnis bei der Versteigerung des Gemeinschaftsbildes.
Ich habe Morpheo heute ganz genau beobachtet.
Er hat gestrahlt.
Und ich glaube, ich habe sogar ein kleines Glitzern in seinen Augen gesehen.
Vielleicht lag es aber auch nur an einem besonders glänzenden Farbtropfen.
Wie auch immer:
Ich bin stolz auf Euch!
Und ganz besonders freue ich mich im Namen all jener Tiere, die bei Morpheo und seiner Partnerin bereits ein Zuhause gefunden haben – heute oder früher.
Manche dieser Tiere durften hier ihren Lebensabend verbringen.
Manche haben vielleicht zum ersten Mal erfahren, wie es sich anfühlt, wirklich angekommen zu sein.
Und genau für solche Tiere lohnt es sich doch, ein bisschen Farbe, Zeit und Herz in die Welt hinauszuklecksen.
🎁 Und jetzt kommt Ihr!
Wenn Ihr morgen oder am Samstag kommt, dann macht unbedingt mit!
Sucht meine Stationen.
Löst meine Hinweise.
Findet den verborgenen Schatz.
Stempelt Eure Karte.
Und vielleicht gehört am Ende Dir einer der attraktiven Preise!
Auch bei den Gewinnlosen gibt es spannende Gewinnchancen.
Und wer beim Gemeinschaftsbild mitmacht, hinterlässt nicht nur einen Farbklecks, sondern wird Teil einer Geschichte, die hoffentlich einem guten Zweck zugutekommt.
Ich finde:
Das ist doch eine ziemlich gute Ausrede, um sich einen schönen Tag zu gönnen!
🍝 Jetzt brauche ich erst einmal Energie!
So.
Und nun muss ich mich verabschieden.
Denn nach all dieser Aufregung brauche ich dringend etwas zu essen!
Ich sause jetzt in die Küche und schaue nach, was Morpheo Feines zum Znacht vorbereitet.
Schliesslich braucht auch ein kleiner Farbgeist ordentlich Energie.
Denn morgen muss ich fit sein!
Sehr fit!
Extrem fit!
Chromatius-fit! 💪🌈
Ich muss schliesslich Gross und Klein durch meine Schnitzeljagd begleiten, Geheimnisse bewahren, mich in meinem magischen Gwändli präsentieren und aufpassen, dass niemand an meinen Rätseln verzweifelt.
Also kommt vorbei!
Freitag, 14. August 2026, 11.00–19.00 Uhr und Samstag, 15. August 2026, 11.00–17.00 Uhr
Und wenn Ihr schon kommt, dann tut Euch selbst etwas Gutes:
Stöbert.
Staunt.
Trinkt einen Kaffee.
Geniesst ein Häppchen.
Sucht mich.
Kleckst mit.
Kauft ein Los.
Gewinnt vielleicht etwas.
Und helft ganz nebenbei heimatlosen Tieren.
Das soll Dein Schaden nicht sein – schliesslich warten auf Dich jede Menge Überraschungen! 🎁🐾
Ich freue mich jedenfalls freue, freue, freue mich!
Und jetzt: AB IN DIE KÜCHE!
Morgen wird gekleckst!
Euer völlig hibbeliger, Chromatius 🌈✨🧚♀️
P.S.: Falls Ihr morgen einen kleinen Irrwisch mit einem verdächtig breiten Grinsen seht … tut einfach so, als hättet Ihr mich nicht entdeckt. Ich muss schliesslich ein bisschen geheimnisvoll bleiben! 😜


Montag, 10.08.2026
🌍🎨 Wenn die Welt aus den Fugen gerät – und wir trotzdem (mit Genuss) weiterleben
Manchmal habe ich das Gefühl, die Welt hält den Atem an – und gleichzeitig brennt, kämpft, dürstet und leidet sie an allen Ecken und Enden.
Kaum öffnet man morgens die Nachrichten, wartet schon die nächste Schreckensmeldung: Waldbrände, die Landschaften verschlingen, Kriege, die kein Ende nehmen wollen, Menschen auf der Flucht, Tiere in Not und eine zunehmende Wasserknappheit, deren Folgen auch bei uns immer deutlicher spürbar werden.
Besonders beschäftigen mich die Auswirkungen auf die Tiere. Vieh auf den Alpen, das wegen fehlendem Wasser und Futter unter enormem Stress steht. Tiere, die früher als geplant geschlachtet werden müssen. Und auch die Landwirtschaft muss sich verändern. Winzer suchen nach neuen Wegen, um zwischen ihren Reben Wasser zu sparen, beispielsweise indem sie den Boden mit Stroh mulchen.
Ich frage mich dabei immer wieder: Wo führt das hin? – Warum erst jetzt dieses Umdenken? – Schätzen wir überhaupt die Ressourcen unserer Welt mit der erforderlichen Dankbarkeit?
Und vor allem:Was kann ich als einzelner Mensch überhaupt tun?
Denn eines möchte ich nicht: mich von den schlechten Nachrichten so überwältigen lassen, dass am Ende nur noch Hilflosigkeit übrig bleibt.
Ich bin Morpheo – Künstler, Alchemist, Gastgeber und vermutlich jemand, der viel zu viele Ideen gleichzeitig im Kopf hat. Und gerade deshalb glaube ich daran, dass wir unsere Aufmerksamkeit nicht ausschliesslich auf das richten dürfen, was uns Angst macht.
Wir brauchen auch das Schöne. | Wir brauchen Begegnungen. | Wir brauchen Kreativität. | Wir brauchen Lachen.
Und wir brauchen Menschen, die trotz allem den Mut behalten, etwas Gutes zu tun.
Das bedeutet nicht, die Augen vor den Problemen zu verschliessen. Ganz im Gegenteil.
Vielleicht beginnt Verantwortung gerade damit, hinzusehen – aber anschliessend auch zu überlegen, was wir mit unseren Möglichkeiten anfangen können.
Ich kann keinen Krieg beenden.
Ich kann keinen Waldbrand löschen, der hunderte Kilometer entfernt wütet.
Ich kann das Wetter nicht verändern und auch nicht dafür sorgen, dass plötzlich überall genügend Wasser vorhanden ist.
Aber ich kann meine eigenen Entscheidungen überprüfen.
Ich kann bewusster konsumieren.
Ich kann Dinge reparieren statt wegwerfen.
Ich kann Lebensmittel wertschätzen.
Ich kann Wasser sparen.
Ich kann regionale Angebote unterstützen.
Ich kann Tiere schützen und Menschen helfen, die sich für sie einsetzen.
Ich kann Wissen weitergeben.
Ich kann anderen zuhören.
Und ich kann dort helfen, wo meine Hilfe tatsächlich ankommt.
Vielleicht ist genau das der Punkt: Wir müssen nicht die ganze Welt retten. Wir dürfen dort anfangen, wo wir gerade stehen.
Im Kunstatelier Morpheo erlebe ich immer wieder, wie aus kleinen Dingen etwas Grösseres entsteht. Ein einzelner Farbklecks ist zunächst nur ein Farbklecks. Aber viele Farbkleckse werden zu einem Bild.
Ein einzelner Mensch kann vielleicht nur einen kleinen Beitrag leisten. Viele Menschen gemeinsam können daraus etwas bewegen.
Genau deshalb liegt mir auch unser Friedens-Gemeinschaftsbild so am Herzen. Viele verschiedene Menschen setzen ihre ganz persönlichen Farbakzente auf eine einzige Leinwand. Jeder bringt etwas anderes mit. Keine Hand malt gleich.
Und trotzdem entsteht daraus ein gemeinsames Werk.
Für mich ist das beinahe ein kleines Abbild unserer Welt.
Wir müssen nicht alle gleich denken, gleich leben oder dieselben Talente besitzen. Aber wir können lernen, unseren eigenen Farbtupfer so einzusetzen, dass daraus gemeinsam etwas Schönes entsteht.
Und vielleicht dürfen wir uns dabei sogar amüsieren!
Denn wer sagt eigentlich, dass Engagement immer ernst, schwer und verbissen aussehen muss?
Warum nicht bei einer guten Sache gemeinsam lachen?
Warum nicht mit Freunden einen kreativen Nachmittag verbringen und dabei gleichzeitig etwas für Tiere tun?
Warum nicht ein Kunstwerk schaffen, dessen Erlös einer gemeinnützigen Organisation zugutekommt?
Warum nicht jemandem einen Kaffee spendieren, der gerade einen schlechten Tag hat?
Warum nicht einem einsamen Menschen zuhören?
Warum nicht einem Kind zeigen, dass Fantasie und Verantwortung wunderbar zusammenpassen?
Ich glaube, Lebensfreude ist kein Luxus, den wir uns erst erlauben dürfen, wenn alle Probleme gelöst sind.
Im Gegenteil. - Lebensfreude kann uns die Kraft geben, überhaupt handlungsfähig zu bleiben.
Ein Spaziergang. | Ein Gespräch. | Ein gemeinsames Essen. | Musik. | Kunst. | Ein Lachen.
Ein Tier, das vertrauensvoll Deine Hand beschnuppert. | Ein die Nase kitzelnder Sonnenstrahl.
Das sind keine Lösungen für die grossen Probleme dieser Welt.
Aber sie erinnern uns daran, warum es sich lohnt, sich für diese Welt einzusetzen.
Vielleicht besteht meine persönliche Aufgabe deshalb weniger darin, die Welt im Alleingang zu verändern, sondern darin, in meinem kleinen Wirkungskreis möglichst viele gute Dinge miteinander zu verbinden: Kunst und Begegnung, Kreativität und Grosszügigkeit, Lebensfreude und Verantwortung, Menschen und Tiere.
Und vielleicht magst auch Du Deinen eigenen Wirkungskreis entdecken.
Frag Dich nicht zuerst: „Wie soll ich die ganze Welt retten?“
Frag Dich lieber: „Was kann ich heute ein kleines bisschen besser machen?“
Vielleicht ist die Antwort überraschend einfach.
Ein Mensch, dem Du aktiv zuhörst. | Ein Tier, das Du streichelst.
Ein Stück Natur, das Du schützt. | Eine Ressource, die Du sparst.
Eine gute Idee, die Du weitergibst.
Oder ein Farbtupfer, den Du dort hinterlässt, wo bisher nur eine leere Leinwand war.
Denn vielleicht braucht die Welt gerade nicht noch mehr Menschen, die vor lauter Sorgen erstarren.
Vielleicht braucht sie Menschen, die hinsehen, nachdenken, handeln – und trotzdem ihr Lachen nicht verlieren.
Genau das möchte ich mir bewahren. - Meine Zuversicht. | Meine Kreativität. | Meine Neugier.
Und die Überzeugung, dass selbst ein kleiner Farbtupfer etwas verändern kann.
Denn wenn wir alle unseren eigenen kleinen Beitrag leisten, wird aus vielen kleinen Farbtupfern irgendwann ein ziemlich grosses, buntes Bild. 🎨🌍✨
Herzlichst Euer Morpheo
Kunstatelier Morpheo – Wo Kunst Menschen verbindet.
Sonntag, 09.08.2026
🌈 Wochenrückblick & Wochenausblick – Der Gwungertag nimmt Fahrt auf!
Wenn ich diese Woche mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es wohl: Farbexplosion!
Hinter den Kulissen des Kunstateliers Morpheo wurde geplant, telefoniert, geworben, organisiert und natürlich auch kreativ gearbeitet. Langweilig? Fehlanzeige! Und während ich zwischendurch versucht habe, den Überblick über meine vielen Ideen zu behalten, hat sich immer deutlicher gezeigt: Die Gwungertage am 14. und 15. August 2026 werden etwas ganz Besonderes.
🐾 Gemeinsam für Tiere in Not
Eine Begegnung hat mich in dieser Woche besonders gefreut: Ich konnte erste Kontakte mit der Vizepräsidentin Sadra Belz vom Tierschutzverein Rorschach knüpfen und die geplante Spendenaktion besprechen.
Damit bekommt unser Friedens-Gemeinschaftsbild nun auch ein ganz konkretes Ziel.
Die Leinwand mit 50 × 70 cm hat inzwischen ihre ersten Farbtupfer erhalten. Besucherinnen und Besucher haben sich bereits darauf verewigt und damit einen kleinen Teil zu einem hoffentlich grossartigen Gemeinschaftswerk beigetragen.
Ich finde den Gedanken wunderschön, dass am Ende viele unterschiedliche Menschen – vielleicht sogar Menschen, die sich vorher überhaupt nicht kannten – gemeinsam auf einer einzigen Leinwand sichtbar werden.
Jeder Farbklecks erzählt seine eigene kleine Geschichte.
Und wenn aus diesem gemeinsamen Kunstwerk schliesslich eine Spende für Tiere in Not entsteht, wird aus Kreativität tatsächlich etwas, das über die Kunst hinauswirkt.
Das fertige Bild soll während des Gwungertages versteigert werden. Der Erlös ist für den Tierschutzverein Rorschach vorgesehen.
📣 Werbung, Werbung und nochmals Werbung!
Natürlich möchte ein Gwungertag auch gefunden werden!
Deshalb habe ich in den vergangenen Tagen kräftig die Werbetrommel gerührt – ganz klassisch mit Flyern und persönlicher Werbung, aber natürlich auch im Internet.
Auch das Rorschacher Echo wurde über unseren Anlass und die geplante Aktion informiert.
Jetzt hoffe ich natürlich, dass die Nachricht möglichst viele Menschen erreicht.
Denn mein Wunsch ist nicht einfach ein möglichst voller Raum.
Ich wünsche mir ein Kunstatelier Morpheo, in dem es mit einem fröhlichen Gewusel lebendig wird.
Menschen sollen kommen, neugierig stöbern, miteinander ins Gespräch kommen, Kaffee trinken, Häppchen geniessen, Kunst entdecken, Rätsel lösen und vielleicht etwas erleben, mit dem sie gar nicht gerechnet haben.
🗺️ Nächste Woche heisst es: Endspurt!
Die kommende Woche steht ganz im Zeichen der Organisation.
Denn am Freitag, 14. August, von 11.00 bis 19.00 Uhr und am Samstag, 15. August, von 11.00 bis 17.00 Uhr öffnen sich die Türen des Kunstateliers Morpheo zum Gwungertag.
Und es gibt einiges zu entdecken:
🎨 Acrylic Pouring und Kunstwerke
⚗️ alchemistische Vorführungen
💎 Mineralien und Heilsteine
✨ Anderswelt und magische Geschenkideen
☕ Künstlerkafi mit feinen Häppchen
🗺️ Chromatius' grosse Schnitzeljagd
🎁 attraktive Preise
🕊️ und natürlich unser Friedens-Gemeinschaftsbild
Besonders gespannt bin ich natürlich auf die Schnitzeljagd. Chromatius hat sich einiges einfallen lassen und wird Gross und Klein durch verschiedene Stationen führen. Wer aufmerksam sucht, rätselt und alle Hinweise findet, darf sich am Ende auf die Chance auf einen attraktiven Preis freuen.
🎨 Dein Farbtupfer zählt!
Und natürlich möchte ich Dich ganz besonders einladen, selbst Teil unseres Gemeinschaftsbildes zu werden.
Du musst kein Künstler sein.
Du brauchst keine Vorkenntnisse.
Du musst nicht einmal wissen, was Du eigentlich malen möchtest.
Ein Farbtupfer genügt!
Mit dem Kauf eines Loses kannst Du Deinen persönlichen Beitrag leisten und gleichzeitig an der Versteigerung des Gemeinschaftsbildes teilnehmen. Zusätzlich nimmst Du mit Deinen Losen an der Verlosung attraktiver Sachpreise teil.
Je mehr Lose Du kaufst, desto grösser wird Deine Gewinnchance!
So verbindet sich Kunst mit einer guten Sache – und vielleicht gehst Du am Ende sogar mit einem Gewinn nach Hause.
🎁 Eine kleine Überraschung darf sein …
Ich möchte an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten.
Aber ich habe mir vorgenommen, dass niemand, der sich an unseren Aktionen beteiligt, einfach so wieder aus dem Kunstatelier hinausspaziert.
Ob eine kleine Überraschung, ein schönes Erlebnis, ein Gewinn, ein kulinarischer Genuss oder einfach eine inspirierende Begegnung: Ich möchte, dass Ihr Euch gerne an den Gwungertag zurückerinnert.
Denn genau darum geht es mir.
Kunst soll Freude machen. Begegnungen sollen bereichern. Und eine gute Tat darf sich gut anfühlen.
Ich freue mich riesig auf die kommenden Tage und hoffe, dass viele von Euch den Weg ins Kunstatelier Morpheo finden.
Kommt vorbei, schaut Euch um, geniesst ein Häppchen, trinkt einen Kaffee, entdeckt Verborgenes, macht bei der Schnitzeljagd mit und hinterlasst Euren persönlichen Farbtupfer auf unserem Friedensbild.
Vielleicht wird genau Dein kleiner Farbklecks später Teil einer Geschichte, mit der gemeinsam etwas Gutes für Tiere bewirkt werden kann.
Ich freue mich auf Euch – auf zwei bunte, fröhliche, überraschende und hoffentlich unvergessliche Gwungertage!
Herzlichst
Morpheo 🎨✨
Kunstatelier Morpheo – Wo Kunst Menschen verbindet.
Freitag, 07.08.2026 - Die frechen Farbgeheimnisse des Chromatius
🎨✨ Ein Tag im Kunstatelier Morpheo – Geheimnisse aus der Sicht des kleinen Farbgeistes Chromatius
Pssst …
Hier spricht wieder Chromatius.
Der kleinste Bewohner des Kunstateliers Morpheo. Offiziell sieht mich zwar kaum jemand. Inoffiziell weiss ich aber ganz genau, wer heimlich den letzten Guetzli vom Knabberteller stibitzt hat und wer zuerst behauptet: „Ich kann überhaupt nicht malen!“, um zwei Stunden später stolz mit einem strahlenden Lächeln sein eigenes Kunstwerk nach Hause zu tragen.
Wenn Du wissen möchtest, wie ein Tag im Kunstatelier Morpheo wirklich aussieht, dann komm einfach mit. Aber leise – Morpheo ahnt nämlich noch gar nicht, dass ich heute aus dem Nähkästchen plaudere.
Kaum öffnet sich morgens die Ateliertür, erwacht alles zum Leben.
Die Farben beginnen beinahe zu glitzern, die Mineralien funkeln im ersten Sonnenlicht, die kleinen Feen in der Anderswelt strecken sich verschmitzt und ich drehe natürlich zuerst meine Ehrenrunde auf den Farbbechern.
Dann erscheint Morpheo.
Mit seinem Gummiband im schwarzen Haar, dem verschmitzten Lächeln auf den Lippen und dieser beneidenswerten Ruhe, die selbst mich manchmal staunen lässt.
Schon bald stehen die ersten Besucherinnen und Besucher im Atelier.
Die einen möchten einfach ein wenig stöbern.
Andere beobachten fasziniert, wie Morpheo beim Acrylic Pouring aus flüssigen Farben kleine Wunder entstehen lässt. Ehrlich gesagt frage sogar ich mich manchmal, woher diese fantastischen Muster kommen. Ich behaupte zwar gerne, ich hätte meine Finger im Spiel – Morpheo nennt es lieber Kreativität.
Mitten im Atelier wächst zurzeit etwas ganz Besonderes.
Unser Friedens-Gemeinschaftsbild.
Jede Besucherin und jeder Besucher kann mit einem einzigen Farbklecks oder einer kleinen Struktur Teil dieses einzigartigen Werkes werden. Bereits mit dem Kauf eines Loses bist Du dabei. Gleichzeitig erhältst Du die Möglichkeit, an der Versteigerung des Bildes mitzubieten und nimmst automatisch an der Verlosung attraktiver Sachpreise teil.
Das Schönste daran? - Dieses Bild erzählt am Ende die Geschichte vieler Menschen.
Von Kindern.
Von Grosseltern.
Von Familien.
Von Freunden.
Von Menschen, die sich vorher gar nicht kannten und nun gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Frieden, Mitgefühl und den Schutz vernachlässigter Tiere schaffen.
Denn genau dafür wird das Bild versteigert. - Kunst verbindet. - Und manchmal beginnt Frieden mit einem einzigen Farbtropfen.
Nach so viel Kreativität knurrt irgendwann auch der Magen.
Zum Glück gibt es das gemütliche Künstlerkafi.
Hier wird Kaffee getrunken, gelacht, sich ausgetauscht und erzählt.
Und weisst Du, was ich besonders mag?
Morpheo nimmt sich Zeit.
Er hört zu.
Geduldig.
Wertfrei.
Mit echtem Interesse.
Manche Gäste kommen ursprünglich wegen eines Kaffees vorbei und gehen Stunden später mit einem leichteren Herzen wieder nach Hause.
Nicht weil Morpheo alle Probleme lösen könnte.
Aber weil es unglaublich wohltuend ist, wenn jemand einfach zuhört.
Ganz ohne zu urteilen.
Ich glaube, das ist heute fast so wertvoll wie Gold.
Oder wie ein besonders schöner Amethyst.
Apropos Amethyst …
Wer einmal durch das Atelier spaziert, entdeckt überall kleine Schätze.
Vielleicht findest Du eine farbenfrohe Vase als Geburtstagsgeschenk für Dein Grosi.
Oder einen funkelnden Heilstein, der perfekt in Deine Hosentasche passt und Dich täglich an einen schönen Moment erinnert.
Vielleicht wartet ein liebevoll geschriebenes Büechli von Danaë Moser darauf, Deinem Grosskind Luca vorgelesen zu werden.
Oder Du deckst Dich mit neuen Malutensilien ein, weil Dein eigenes Acrylbild zu Hause schon sehnsüchtig auf den nächsten Pinselstrich wartet.
In der Anderswelt lächeln filigrane Feen zwischen Räucherwerk und kleinen Überraschungen hervor. Vielleicht verliebst Du Dich in eine von ihnen und schenkst ihr einen Ehrenplatz in Deiner Wohlfühlecke.
Daneben findest Du kunstvolle Enkaustik-Glückwunschkarten für Tante Hedy, originelle Rorschacher Küchenmagnete als Erinnerung an Deinen Besuch oder hübsche Ansichtskarten, mit denen Du lieben Menschen eine Freude machen kannst.
Siehst Du?
Im Kunstatelier Morpheo gibt es weit mehr als Kunst.
Es gibt Geschichten.
Begegnungen.
Ideen.
Und manchmal sogar kleine Wunder.
Bevor ich mich verabschiede, verrate ich Dir noch ein streng gehütetes Geheimnis.
Pssst … - Am Gwungertag werde ich mich nicht mehr nur zwischen Farben und Pinseln verstecken.
Nein. Ich werde Gestalt annehmen! Ja, Du hast richtig gelesen.
Während meiner grossen Schnitzeljagd wirst Du mich an verschiedenen Stationen auf Schildern entdecken können. Vielleicht mit einer Lupe. Vielleicht auf einem Farbklecks. Vielleicht neben einer Fee oder mit einer Laterne in der Hand. Am Ziel der Schnitzeljagd angekommen, wirst Du mich majestätisch über dem Geschehen thronen sehen!
Wie ich genau aussehe?
Das bleibt natürlich mein Geheimnis.
Nur so viel sei verraten:
Ich freue mich schon jetzt darauf, Gross und Klein persönlich zu begegnen, gemeinsam Rätsel zu lösen und den Gwungertag mit einer Prise Magie zu verzaubern.
Also halte die Augen offen. - Vielleicht begegnest Du mir früher, als Du denkst.
Bis bald im Kunstatelier Morpheo!
Dein kleiner Farbgeist
Chromatius 🌈✨
Montag, 03.08.2026
✨ Die wahre Magie beginnt in Dir – Inspiration, Kreativität und Dankbarkeit als Wegbegleiter
Kennst Du das Gefühl, dass der Alltag manchmal schwer auf den Schultern lastet? Die Nachrichten überschlagen sich, Termine drängen, Sorgen klopfen an die Tür und die eigenen Bedürfnisse geraten dabei allzu leicht in den Hintergrund.
Gerade in solchen Momenten wünsche ich mir einen Ort, an dem ich zur Ruhe kommen kann. Einen Ort, an dem die Gedanken langsamer werden, die Fantasie wieder Platz findet und ich mich daran erinnere, wie viel Kraft in mir selbst steckt.
Genau das möchte ich mit dem Kunstatelier Morpheo schaffen.
Ich bin überzeugt, dass wir Menschen oft viel mehr Möglichkeiten besitzen, als wir uns zutrauen. Kreativität ist dabei kein besonderes Talent, das nur wenigen vorbehalten ist. Sie ist eine Fähigkeit, die in jedem Menschen schlummert – manchmal laut und bunt, manchmal leise und verborgen. Wer ihr Raum gibt, entdeckt häufig neue Ideen, mehr Gelassenheit und einen frischen Blick auf das Leben.
Wenn Farben über eine Leinwand fliessen, wenn ein Pinsel seine Spuren hinterlässt oder aus scheinbarem Chaos ein harmonisches Bild entsteht, passiert etwas Erstaunliches: Für einen Moment rückt der Alltag in den Hintergrund. Der Blick richtet sich auf das Hier und Jetzt. Viele Menschen empfinden diese Konzentration auf den Augenblick als wohltuend und entspannend.
Kreativität ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung, wenn diese notwendig ist. Sie kann jedoch eine wertvolle Ergänzung sein, um sich Zeit für sich selbst zu nehmen, Stress abzubauen und die eigene innere Balance zu stärken.
Ebenso wichtig erscheint mir die Inspiration.
Ein gutes Gespräch, eine berührende Geschichte, ein Spaziergang durch den Wald oder ein Kunstwerk können neue Gedanken anstossen. Manchmal genügt ein einziger Impuls, um einen festgefahrenen Blickwinkel zu verändern und wieder Hoffnung zu schöpfen.
Für mich gehört auch die Dankbarkeit zu den grössten Kraftquellen überhaupt.
Dankbarkeit bedeutet nicht, schwierige Zeiten zu übersehen. Sie bedeutet vielmehr, trotz aller Herausforderungen die kleinen Lichtblicke wahrzunehmen: einen freundlichen Menschen, einen Sonnenstrahl, den Duft eines Kräutergartens, das zufriedene Schnurren einer Katze oder den ersten Pinselstrich auf einer leeren Leinwand.
Je mehr wir unseren Blick auf solche Momente richten, desto häufiger entdecken wir sie.
Und dann ist da noch die Grosszügigkeit.
Dabei denke ich nicht zuerst an Geld. Grosszügigkeit beginnt oft mit ganz einfachen Gesten: jemandem zuzuhören, ein ehrliches Kompliment zu machen, Wissen weiterzugeben oder einen Menschen zu ermutigen, der gerade an sich zweifelt.
Auch Kreativität lässt sich teilen.
- Ein gemeinsam gemaltes Bild.
- Ein Workshop.
- Ein inspirierender Nachmittag.
- Oder einfach die Einladung, etwas Neues auszuprobieren.
Im Kunstatelier Morpheo wünsche ich mir genau diese Atmosphäre. Einen Ort, an dem sich Menschen gegenseitig inspirieren, ihre Ideen austauschen und entdecken dürfen, dass Kreativität keine Bewertung kennt. Hier geht es nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, Freude am Gestalten zu erleben und den eigenen Ausdruck zu finden.
Vielleicht entsteht dabei ein Kunstwerk für das Wohnzimmer.
Vielleicht ein Geschenk für einen lieben Menschen.
Vielleicht aber auch etwas noch Wertvolleres: das Gefühl, wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen.
Für mich ist das die eigentliche Magie.
Nicht Zaubersprüche.
Nicht geheimnisvolle Formeln.
Sondern Menschen, die entdecken, dass sie selbst etwas erschaffen können.
Dass sie ihre Gedanken in Farben verwandeln.
Dass sie anderen Freude schenken.
Und dass sie sich selbst dabei ein Stück näherkommen.
Jede freundliche Begegnung, jede kreative Idee und jede grosszügige Geste kann Kreise ziehen – oft weiter, als wir ahnen. So entsteht aus vielen kleinen Momenten etwas Grösseres: eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig stärkt und inspiriert.
Vielleicht ist genau heute der richtige Zeitpunkt, Dir selbst etwas Gutes zu tun.
Nimm Dir Zeit für einen kreativen Gedanken.
Für einen Spaziergang.
Für Dankbarkeit.
Für einen Menschen, der Deine Hilfe braucht.
Oder für einen Besuch im Kunstatelier Morpheo.
Denn manchmal beginnt eine grosse Veränderung nicht mit einem riesigen Schritt, sondern mit einem einzigen Farbtupfer auf einer leeren Leinwand.
Ich freue mich darauf, Dich auf diesem Weg zu begleiten – mit Inspiration, Kreativität und der Überzeugung, dass in jedem Menschen ein einzigartiger Funke steckt, der nur darauf wartet, zum Leuchten gebracht zu werden.
Herzlichst
Morpheo
Kunstatelier Morpheo – Wo Kunst Menschen verbindet und Kreativität neue Perspektiven eröffnet.
Sonntag, 02.08.2026
🌈 Wochenrückblick und Ausblick – Gemeinsam wächst etwas Besonderes
Liebe Freundinnen und Freunde des Kunstateliers Morpheo
Eine weitere spannende und extrem heisse Woche liegt hinter mir, und einmal mehr durfte ich erleben, wie bereichernd die vielen Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen sein können. Jeder Besuch, jedes Gespräch und jede Rückmeldung tragen dazu bei, dass sich das Kunstatelier Morpheo Schritt für Schritt weiterentwickelt und immer mehr zu einem Ort der Begegnung, der Kreativität und der Inspiration wird, wie ich mir das vorstelle.
Ganz besonders freut mich das durchwegs positive Feedback zu meinem vielseitigen Sortiment. Es ist schön zu sehen, dass viele Besucherinnen und Besucher nicht nur neugierig durch das Atelier stöbern, sondern auch das eine oder andere Lieblingsstück entdecken oder Produkte vorbestellen. Ob Acrylic-Pouring-Bilder, Mineralien, Heilsteine, alchemistische Produkte, Räucherwaren oder kleine Geschenkideen aus der Anderswelt – mein Ziel ist es, ein Angebot zu schaffen, das Freude bereitet und immer wieder zum Entdecken einlädt.
Solche Rückmeldungen bestätigen mich darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und mein Angebot laufend den Wünschen meiner Kundschaft anzupassen. Herzlichen Dank für Eure Anregungen, Eure Treue und das Vertrauen, das Ihr mir entgegenbringt.
Während im Kunstatelier Morpheo der Alltag weitergeht, laufen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen für meinen diesjährigen Gwungertag auf Hochtouren.
Am Freitag, 14. August, und Samstag, 15. August 2026, öffnet das Kunstatelier Morpheo seine Türen für alle, die einen Blick hinter die Kulissen werfen, Neues entdecken oder einfach einen gemütlichen und inspirierenden Tag verbringen möchten.
Neben spannenden Vorführungen, dem Künstlerkafi, den vielfältigen Ausstellungen und einer grossen Portion kreativer Atmosphäre wartet in meinem Eröffnungsjahr eine besondere Überraschung auf Gross und Klein.
Chromatius, mein kleiner Farbgeist, hat nämlich bereits seine geheimnisvollen Spuren im Atelier hinterlassen. Seine magische Schnitzeljagd führt die Besucherinnen und Besucher quer durch die Welt der Kunst, der Alchemie, der Mineralien und der Anderswelt. Wer aufmerksam sucht und alle Stationen entdeckt, hat die Chance auf attraktive Preise.
Das eigentliche Herzstück des Gwungertages wird jedoch ein Projekt sein, das mir ganz besonders am Herzen liegt.
Bereits jetzt entsteht im Kunstatelier mit Euch allen ein grosses Friedens-Gemeinschaftsbild.
Jede Besucherin und jeder Besucher ist herzlich eingeladen, einen kleinen Teil dieses Bildes mitzugestalten. Ob ein Farbklecks, eine fliessende Struktur oder ein kleiner Akzent – jeder Beitrag wird Teil eines einzigartigen Gesamtkunstwerks.
Gerade darin liegt für mich die besondere Symbolik dieses Bildes.
So wie viele einzelne Farben gemeinsam ein harmonisches Ganzes ergeben, können auch viele Menschen gemeinsam etwas bewegen. Das Friedensbild soll Hoffnung, Mitgefühl und Verbundenheit ausdrücken – mit unseren Mitmenschen, mit der Natur und ganz besonders mit den Tieren, die unsere Fürsorge brauchen.
Das fertige Gemeinschaftswerk wird am Gwungertag versteigert. Der gesamte Erlös kommt vollumfänglich einer regionalen gemeinnützigen Institution zugute. Zurzeit bin ich noch auf der Suche nach einer passenden Organisation, deren Arbeit zu diesem Herzensprojekt passt. Sobald die Entscheidung gefallen ist, werde ich Euch selbstverständlich umgehend informieren.
Ich lade Dich deshalb ganz herzlich ein, selbst Teil dieses besonderen Kunstwerks zu werden. Komm im Kunstatelier Morpheo vorbei und hinterlasse Deinen persönlichen Farbakzent auf der Leinwand. Du musst kein Profi sein – jeder Beitrag zählt und macht das Bild noch wertvoller.
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Kaufe jetzt schon Dein Gewinnlos mit Doppelchance!
So funktioniert's:
🕊️Kaufe eines oder mehrere Lose.
🌈 Fülle auf der Rückseite jedes Loses Deinen Namen und Deine Kontaktdaten aus.
🎨 Bringe Deine Lose am 15. August 2026 ins Kunstatelier Morpheo mit.
✨ Tausche Deine Lose am Empfang gegen Deine persönliche Bieterkelle ein.
💚 Mit dieser kannst Du an der Versteigerung des einzigartigen Friedens-Gemeinschaftsbildes teilnehmen.
Weitere Informationen kannst Du gerne herunterladen oder Dich direkt bei mir im Kunstatelier Morpheo informieren!
Die erschütternden Bilder der Waldbrände in verschiedenen Teilen Europas lassen viele von uns nicht unberührt. Menschen verlieren ihr Zuhause, Einsatzkräfte kämpfen unermüdlich gegen die Flammen – und unzählige Tiere verlieren ihren Lebensraum oder müssen unter dramatischen Umständen in Sicherheit gebracht werden.
Auch wenn wir diese Ereignisse nicht verhindern können, können wir Mitgefühl zeigen und gemeinsam ein Zeichen setzen.
Wer uns kennt, weiss, dass Tiere einen festen Platz in unseren Herzen haben. Seit vielen Jahren schenken wir vor allem älteren Tieren, die kaum noch Vermittlungschancen haben, ein liebevolles Zuhause. Deshalb möchte ich im Kunstatelier Morpheo eine besondere Aktion ins Leben rufen.
Ich freue mich sehr auf die kommenden Tage, auf viele kreative Begegnungen und darauf, gemeinsam mit Euch einen unvergesslichen Gwungertag zu gestalten.
Bis dahin wünsche ich Euch eine farbenfrohe, inspirierende Woche und bedanke mich von Herzen für Eure Unterstützung, Eure Besuche und Eure Begeisterung für das Kunstatelier Morpheo.
Ich freue mich darauf, Euch bald persönlich begrüssen zu dürfen.
Herzlichst
Morpheo
Kunstatelier Morpheo – Wo Kunst Menschen verbindet und aus vielen kleinen Farbtupfern etwas Grosses entstehen darf.
Freitag, 31.07.2026 - Die frechen Farbgeheimnisse des Chromatius
🎨✨ Chromatius' Farbgeflüster – Wenn die Welt laut wird, lass Deine Farben sprechen
Pssst … hier ist wieder Chromatius.
Heute sitze ich nicht auf einem Farbklecks. Auch nicht auf einem Kristall. Heute sitze ich nachdenklich auf dem Rand eines Farbbechers und beobachte die Welt.
Wenn man die Nachrichten einschaltet, könnte man manchmal meinen, die Welt habe vergessen, wie man lächelt.
Da ist von Kriegen die Rede. Von Menschen, die ihre Heimat verlieren. Von gewaltigen Waldbränden, die ganze Landschaften verschlingen. Von Unwettern, Trockenheit und einem Klima, das sich verändert. Von Tieren, die ih-ren Lebensraum verlieren, und von Menschen, die sich Sorgen um die Zukunft machen.
Weisst Du was?
Es ist völlig verständlich, wenn Dich all das manchmal belastet.
Aber ich möchte Dir heute ein kleines Geheimnis verraten.
Es hilft weder Dir noch der Welt, wenn Du Deine Hoffnung verlierst.
Gerade in schwierigen Zeiten brauchen wir Orte, an denen wir Kraft schöpfen können.
Für viele Menschen ist genau das die Kunst.
Vielleicht denkst Du jetzt: "Was soll ein Bild schon bewirken?"
Mehr, als man auf den ersten Blick vermutet.
- Ein Kunstwerk kann keinen Krieg beenden.
- Es kann keinen Waldbrand löschen.
- Es kann das Klima nicht im Alleingang verän-dern.
- Aber es kann einem Menschen einen Moment der Ruhe schenken.
- Es kann Trost spenden.
- Es kann Hoffnung wecken.
- Es kann ein Lächeln hervorzaubern.
Und manchmal beginnt Veränderung genau dort – bei einem einzelnen Menschen, der neuen Mut fasst.
Ich beobachte das oft im Kunstatelier Morpheo.
Menschen kommen mit einem Kopf voller Sorgen herein. Sie setzen sich an den Tisch. Sie mischen Farben.
Sie beobachten, wie Blau auf Gold trifft, wie Grün langsam über die Leinwand fliesst und wie plötzlich Formen entstehen, die niemand geplant hat.
Nach einer Weile geschieht etwas Erstaunliches. Die Stirn entspannt sich. Die Schultern sinken. Es wird gelacht.
Nicht weil alle Probleme verschwunden wären.
Sondern weil für einen Augenblick etwas anderes wichtiger geworden ist. - Der gegenwärtige Moment.
Genau darin liegt eine grosse Kraft der Kunst. - Sie schenkt uns eine Pause.
Und wer zwischendurch Kraft tanken darf, kann anschliessend oft wieder mit mehr Zuversicht handeln.
Ich habe aber noch eine Idee.
Warum sollte Kunst nicht auch der Natur helfen?
Stell Dir vor, Du und Morpheo malt eine Serie von Bildern mit Wäldern, Bächen, Blumenwiesen oder heimischen Tieren.
Oder Acrylic-Pouring-Collagen, deren Farben an Wasser, Erde, Himmel und Blätter erinnern.
Ein Teil des Verkaufserlöses könnte an Projekte gehen, die sich für den Schutz von Natur oder Tieren einsetzen.
So würde aus jedem verkauften Bild nicht nur ein Schmuckstück für ein Zuhause, sondern auch ein kleiner Beitrag für etwas, das uns allen am Herzen liegt.
Vielleicht entstehen sogar besondere Themenausstellungen:
"Farben für den Wald."
"Kunst für die Bienen."
"Farben des Friedens."
Besucherinnen und Besucher könnten nicht nur Bilder entdecken, sondern gleichzeitig erfahren, welche Projekte unterstützt werden. Und wer weiss? Vielleicht schliessen sich eines Tages weitere Künstlerinnen und Künstler an.
Viele kleine Beiträge können gemeinsam etwas Grosses bewirken.
Noch eine Idee gefällt mir besonders: Wie wäre es mit einer Friedenswand im Kunstatelier Morpheo?
Jeder Gast gestaltet einen kleinen Abschnitt einer grossen gemeinsamen Leinwand.
Nicht perfekt. | Nicht geplant. | Sondern aus dem Herzen.
Jeder Farbklecks steht für einen Menschen.- Demnächst erfährst Du mehr zu dieser Idee!
Zusammen entsteht daraus ein Bild, das zeigt: Unterschiedliche Farben müssen sich nicht bekämpfen. Sie können nebeneinander bestehen und miteinander etwas Neues erschaffen.
Ist das nicht eine schöne Botschaft?
Das muss ich sogleich mit Morpheo besprechen, sobald er seinen Gästen die Getränke und die Brötli an den Tisch in der lauschigen Arkade gebracht hat!
Auch Kunstwerke selbst können zum Frieden beitragen.
Nicht, indem sie Konflikte beenden.
Aber indem sie Räume schaffen, in denen Menschen zur Ruhe kommen, miteinander ins Gespräch finden und sich gegenseitig zuhören.
Manchmal beginnt Frieden im Kleinen.
Bei einer Tasse Kaffee.
Bei einem freundlichen Lächeln.
Bei einer gemeinsamen Stunde im Atelier.
Oder bei einem Bild, das jemand betrachtet und plötzlich denkt: "Heute geht es mir ein wenig besser."
Genau deshalb glaube ich, dass Kunst niemals überflüssig ist.
Gerade in unruhigen Zeiten ist sie Nahrung für die Seele.
Sie erinnert uns daran, dass Schönheit noch existiert.
Dass Kreativität stärker sein kann als Resignation.
Und dass Hoffnung wachsen darf – genau wie eine Blume, die sich ihren Weg durch einen kleinen Riss im Asphalt bahnt.
Darum lade ich Dich ein:
Lass Dich nicht von den dunklen Nachrichten be-stimmen.
Nimm Dir Zeit für Farben.
Für Kreativität.
Für Begegnungen.
Für einen Spaziergang in der Natur.
Und vielleicht auch für einen Besuch im Kunstatelier Morpheo.
Denn jedes Bild, das mit Freude entsteht, ist ein kleines Zeichen dafür, dass es sich lohnt, an das Gute, an die Menschlichkeit und an eine lebenswerte Zukunft zu glauben.
Ich jedenfalls werde weiterhin meine Farbkleckse verteilen, Feen zum Lachen bringen und Morpheo daran erin-nern, dass selbst die kleinste bunte Spur einen grauen Tag ein wenig heller machen kann.
Mit einem Augenzwinkern und einem Farbtupfer Hoffnung
Dein Chromatius 🌈🎨🧚
Montag, 27.07.2026
🎨 Von Höhlenkritzeln bis Acrylic Pouring – eine humorvolle Reise durch die Kunstgeschichte
Liebe Kunstfreunde
manchmal werde ich gefragt: „Morpheo, was ist eigentlich Kunst?“
Meine ehrliche Antwort lautet meistens: „Das kommt darauf an, ob Du gerade davorstehst oder ob Du sie selbst machst.“
Denn Kunst ist eines der wenigen Dinge auf dieser Welt, über die sich Menschen seit Jahrtausenden streiten, ohne jemals eine endgültige Antwort gefunden zu haben. Und genau das macht sie so spannend.
Die ersten Künstler: Die Höhlen-Influencer
Beginnen wir ganz am Anfang.
Vor etwa 40'000 Jahren sass irgendwo ein Steinzeitmensch in einer Höhle und dachte vermutlich:
„Mammut jagen ist anstrengend. Ich male lieber eins an die Wand.“
Gesagt, getan. Mit Holzkohle, Erde und etwas, das wir heute wahrscheinlich nicht mehr genau wissen wollen, entstanden die ersten Höhlenzeichnungen. Und ich bin sicher: Der Künstler war stolz wie ein Pfau.
Sein Nachbar kam vorbei, schaute auf das Bild und sagte:
„Interessant … aber warum hat das Mammut sechs Beine?“
Darauf der Künstler:
„Das ist moderne Steinzeitkunst. Du verstehst sie einfach nicht.“
Und so begann die Kunstgeschichte...
Die Ägypter: Kunst mit Lineal
Ein paar tausend Jahre später übernahmen die Ägypter das Kommando. Dort galt offenbar die Regel:
„Bitte alle Menschen von der Seite malen. Und möglichst ohne spontane Ideen.“
Die Pharaonen sahen auf jedem Bild erstaunlich ähnlich aus: jung, schön und absolut überzeugt von sich selbst. Vermutlich gab es damals schon den ersten Kunstauftrag mit schwierigen Kunden.
Pharao: „Mach mich etwas grösser.“
Maler: „Ihr seid bereits doppelt so gross wie alle anderen.“
Pharao: „Noch grösser.“
Die Griechen: Perfektion oder nichts
Die Griechen beschlossen dann, dass Kunst vor allem perfekt sein müsse. Plötzlich wurden Muskeln wichtig. Sehr viele Muskeln.
Man könnte meinen, die halbe Antike bestand aus nackten Männern mit beeindruckenden Bauchmuskeln, die irgendwo heroisch herumstanden.
Wenn ich mir manche griechische Statue anschaue, denke ich manchmal:
„Der hat sicher nie einen Farbtopf getragen.“
Das Mittelalter: Gold hilft immer
Im Mittelalter wurde Kunst vor allem religiös. Die Menschen malten Heilige, Engel und unglaublich viele goldene Hintergründe. Gold war damals so etwas wie der Instagram-Filter der Zeit: Wenn das Bild nicht spektakulär genug wirkte, kam einfach noch mehr Gold dazu.
Die Renaissance: Endlich wieder echte Menschen
Dann kam die Renaissance, und plötzlich entdeckten die Künstler: „Moment mal, Menschen haben ja Gefühle!“
Leonardo da Vinci malte die Mona Lisa, die bis heute berühmt ist, weil niemand genau weiss, ob sie lächelt oder gerade denkt: „Warum sitzt dieser Mann seit drei Stunden vor mir?“
Michelangelo malte die Decke der Sixtinischen Kapelle. Ich stelle mir vor, wie er irgendwann auf dem Gerüst lag und murmelte: „Nächstes Mal nehme ich kleinere Leinwände.“
Der Barock: Mehr Drama!
Im Barock wurde alles dramatisch. Licht! Schatten! Emotionen! Bewegung!
Die Bilder sahen oft so aus, als hätte jemand gerade einen besonders aufregenden Opernabend erlebt.
Die Moderne: Jetzt wird's interessant
Und dann … wurde es richtig spannend.
Die Impressionisten malten plötzlich verschwommen.
Die Expressionisten malten Gefühle.
Die Kubisten zerlegten Gesichter in geometrische Formen.
Picasso zeigte der Welt, dass ein Auge theoretisch auch auf der Stirn sitzen kann.
Viele Besucher standen davor und fragten: „Ist das Absicht?“ - Die Antwort lautete meistens: „Ja.“
Heute: Alles kann Kunst sein?
Heute leben wir in einer wunderbaren Zeit. Kunst kann ein Gemälde sein, eine Skulptur, ein Foto, eine Installation, ein digitales Bild oder sogar ein bemalter Kaffeebecher.
Und genau hier komme ich ins Spiel.
Mit Acrylic Pouring habe ich etwas entdeckt, das mich begeistert: Die Farben fliessen, tanzen, mischen sich und erschaffen Muster, die vorher niemand planen konnte.
Das ist für mich echte Magie.
Aber was IST Kunst nun eigentlich?
Nach dieser ganzen Reise kommt die grosse Frage.
Meine persönliche Definition lautet: Kunst ist ein Ausdruck von Gedanken, Gefühlen, Fantasie oder Wahrnehmung, der andere Menschen berühren, zum Staunen bringen oder zum Nachdenken anregen kann.
Kunst muss nicht perfekt sein. | Sie muss nicht teuer sein. | Sie muss nicht einmal jedem gefallen.
Wenn sie etwas in Dir auslöst, hat sie ihren Zweck erfüllt.
Und was bringt mir Kunst als Morpheo?
Jetzt wird es persönlich. - Viele glauben, Kunst sei nur ein Hobby. Für mich ist sie viel mehr.
🎨 Sie schenkt mir Freiheit
Wenn ich male, gibt es kein „richtig“ oder „falsch“. Die Farben dürfen ihren eigenen Weg finden.
🧘 Sie entschleunigt mich
Während ich ein Bild erschaffe, vergesse ich oft die Zeit. Der Kopf wird ruhiger, der Alltag leiser.
💬 Sie verbindet Menschen
Im Kunstatelier Morpheo entstehen Gespräche, Begegnungen und manchmal sogar Freundschaften – einfach, weil Menschen gemeinsam kreativ werden.
✨ Sie lässt mich staunen
Selbst nach vielen Bildern erlebe ich immer wieder Überraschungen. Manchmal entsteht plötzlich ein Muster, das aussieht wie eine Galaxie, eine Landschaft oder etwas völlig Unerwartetes.
💖 Sie gibt meinem Leben Sinn
Das Atelier ist nicht nur ein Raum voller Farben. Es ist ein Ort, an dem ich meinen Lebenstraum mit anderen teilen darf.
Das Schönste an der Kunst
Und weisst Du, was ich nach all den Höhlenzeichnungen, Pharaonen, Renaissance-Meistern und modernen Farbexperimenten glaube?
Der wichtigste Satz der Kunstgeschichte lautet nicht: „Das ist ein Meisterwerk.“
Sondern: „Ich habe mich getraut, etwas zu erschaffen.“
Denn in dem Moment, in dem Du eine Leinwand auswählst, Farben mischst und Deinen eigenen Ausdruck findest, wirst Du Teil einer jahrtausendealten Geschichte.
Von der Höhle bis zum Kunstatelier Morpheo.
Und ganz ehrlich: Ich bin ziemlich sicher, dass irgendwo ein Steinzeitkünstler sitzt, auf mein Acrylic-Pouring-Bild schaut und denkt: „Interessant … aber warum hat das Mammut jetzt so viele Goldwirbel?“
Herzlichst Morpheo 🎨✨
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Kunstepoche | Zeitraum (ca.) | Typische Merkmale |
Ur- und Frühgeschichte (Prähistorische Kunst) | ca. 40'000–3'000 v. Chr. | Höhlenmalerei, Felsritzungen, Venusfiguren, Tierdarstellungen |
Kunst der frühen Hochkulturen | ca. 3'000–500 v. Chr. | Ägypten, Mesopotamien; Monumentalbauten, Hieroglyphen, Reliefs |
Antike | ca. 800 v. Chr.–500 n. Chr. | Griechische & römische Kunst, Idealismus, Skulpturen, Tempel |
Frühchristliche Kunst | ca. 200–600 | Katakombenmalerei, Mosaike, christliche Symbolik |
Byzantinische Kunst | ca. 330–1453 | Goldmosaike, Ikonen, Kuppelkirchen |
Romanik | ca. 1000–1250 | Massive Kirchen, Rundbögen, Fresken, religiöse Darstellungen |
Gotik | ca. 1140–1500 | Spitzbögen, Kathedralen, Glasfenster, naturalistische Figuren |
Frührenaissance | ca. 1400–1490 | Perspektive, Humanismus, naturgetreue Darstellung |
Hochrenaissance | ca. 1490–1520 | da Vinci, Michelangelo, Raffael – Harmonie & Vollkommenheit |
Manierismus | ca. 1520–1600 | Übersteigerte Eleganz, ungewöhnliche Proportionen |
Barock | ca. 1600–1750 | Dramatik, Bewegung, starke Licht-Schatten-Kontraste |
Rokoko | ca. 1720–1780 | Verspieltheit, Pastellfarben, Leichtigkeit, Eleganz |
Klassizismus | ca. 1770–1830 | Rückbesinnung auf die Antike, Klarheit, Ordnung |
Romantik | ca. 1790–1850 | Gefühle, Natur, Fantasie, Mystik |
Biedermeier | ca. 1815–1848 | Häuslichkeit, Alltag, bürgerliches Leben |
Realismus | ca. 1840–1880 | Wirklichkeitsnahe Darstellung des Alltags |
Historismus | ca. 1850–1900 | Rückgriff auf frühere Kunststile |
Impressionismus | ca. 1860–1890 | Licht, Farbe, flüchtige Eindrücke, Malen im Freien |
Postimpressionismus | ca. 1886–1905 | Van Gogh, Gauguin, Cézanne – persönliche Ausdrucksformen |
Jugendstil (Art Nouveau) | ca. 1890–1910 | Florale Ornamente, geschwungene Linien |
Symbolismus | ca. 1880–1910 | Traumwelten, Mythen, Spiritualität |
Expressionismus | ca. 1905–1925 | Ausdruck starker Gefühle, kräftige Farben |
Fauvismus | ca. 1905–1910 | Leuchtende Farben, vereinfachte Formen |
Kubismus | ca. 1907–1914 | Geometrische Formen, mehrere Perspektiven gleichzeitig |
Futurismus | ca. 1909–1916 | Bewegung, Geschwindigkeit, Technik |
Dadaismus | ca. 1916–1924 | Provokation, Humor, Anti-Kunst |
Neue Sachlichkeit | ca. 1920–1933 | Nüchterner, realistischer Blick auf die Gesellschaft |
Surrealismus | ca. 1924–1940 | Träume, Unterbewusstsein, fantastische Bildwelten |
Bauhaus | ca. 1919–1933 | Funktionalität, Design, Architektur, Reduktion |
Abstrakter Expressionismus | ca. 1945–1965 | Gestische Malerei, Action Painting |
Informel | ca. 1945–1960 | Spontane, ungegenständliche Kunst |
Pop Art | ca. 1955–1970 | Alltagskultur, Werbung, Comics |
Op Art | ca. 1960–1970 | Optische Täuschungen |
Minimal Art | ab ca. 1960 | Reduktion auf einfache Formen |
Konzeptkunst | ab ca. 1965 | Die Idee ist wichtiger als das Objekt |
Land Art | ab ca. 1967 | Kunst in und mit der Landschaft |
Performancekunst | ab ca. 1960 | Die Handlung selbst ist Kunst |
Fotorealismus | ab ca. 1968 | Malerei mit fotografischer Präzision |
Street Art & Graffiti | ab ca. 1970 | Kunst im öffentlichen Raum |
Postmoderne | ab ca. 1970 | Mischung verschiedener Stile und Epochen |
Zeitgenössische Kunst (Contemporary Art) | ab ca. 1980 bis heute | Vielfältige Techniken, globale Themen, Installation, digitale Kunst |
Digitale Kunst & KI-Kunst | seit ca. 1990 bzw. verstärkt seit 2020 | Computergrafik, NFTs, Virtual Reality, generative KI |
Wo ordnet sich Acrylic Pouring ein? - Acrylic Pouring gehört zur zeitgenössischen abstrakten Kunst. Es verbindet Elemente verschiedener Strömungen:
- 🎨 Abstrakter Expressionismus – spontane Farbbewegungen
- 🌈 Informel – freies, ungeplantes Gestalten
- ✨ Fluid Art – fliessende Farben als eigenständige Kunstrichtung
- 🧪 Moderne experimentelle Maltechniken mit Acrylfarben und unterschiedlichen Giesstechniken
Gerade deshalb passt Acrylic Pouring hervorragend zum Konzept des Kunstateliers Morpheo: Es verbindet kreatives Experimentieren mit persönlichem Ausdruck. Jede Arbeit ist ein Unikat, und oft entstehen Formen und Farbverläufe, die nicht vollständig planbar sind – genau darin liegt ein grosser Teil des Reizes.
Sonntag, 26.07.2026
✨ Magisches Journal – Wochenrückblick und Ausblick aus dem Kunstatelier Morpheo
Liebe Freundinnen und Freunde des Kunstateliers Morpheo
Eine weitere abwechslungsreiche und inspirierende Woche liegt hinter mir. Wenn ich die vergangenen Tage Revue passieren lasse, erfüllt mich vor allem eines mit grosser Dankbarkeit: Es sind die vielen Begegnungen, die mein Kunstatelier Tag für Tag mit Leben füllen.
Mit besonderer Freude beobachte ich, wie sich mein Künstlerkafi immer mehr zu einem gemütlichen Treffpunkt entwickelt. Menschen kommen auf einen Kaffee vorbei, geniessen ein paar ruhige Minuten unter der Arkade oder im Atelier und bleiben oft länger als geplant. Aus einem kurzen Besuch entstehen interessante Gespräche über Kunst, Kreativität, das Leben oder auch ganz neue Ideen. Genau so hatte ich mir das Kunstatelier Morpheo immer vorgestellt – als einen Ort der Begegnung, an dem man sich wohlfühlt und gerne wiederkommt.
Ebenso freut es mich sehr, dass ich mein Sortiment laufend weiterentwickeln kann. Dabei höre ich aufmerksam auf die Wünsche und Anregungen meiner Besucherinnen und Besucher. Das Angebot soll lebendig bleiben und sich den Bedürfnissen der Menschen anpassen. Ob Acrylic Pouring, Mineralien, Heilsteine, alchemistische Produkte, Kräuter, Räucherwaren oder kleine Geschenkideen aus der Anderswelt – mein Ziel ist es, immer wieder Neues zu entdecken und gleichzeitig Bewährtes mit viel Herzblut weiterzuführen.
Ein weiterer Höhepunkt wartet bereits auf uns: Schon bald wird eine neue Künstlerin meine kostenlose Pro-Bono-Wand für eine Woche mit ihren Werken gestalten. Darüber freue ich mich ganz besonders. Die Pro-Bono-Wand soll Künstlerinnen und Künstlern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, ihre Arbeiten einem interessierten Publikum zu präsentieren und neue Kontakte zu knüpfen.
Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, werde ich die Ausstellung auf meiner Webseite vorstellen. Ich bin überzeugt, dass sich ein Besuch lohnen wird, und freue mich darauf, die Künstlerin und ihre Werke im Kunstatelier willkommen zu heissen.
Auch für alle, die gerne lesen, gibt es eine schöne Neuigkeit.
Das gesamte Tagebuch von Max steht ab sofort als PDF-Download auf meiner Webseite zur Verfügung. Wer Max bereits kennt, kann seine Geschichte nun bequem vollständig lesen. Und wer bisher noch keine Gelegenheit dazu hatte, findet jetzt den idealen Zeitpunkt, in seine Welt einzutauchen.
https://kunstatelier-morpheo.hpage.com/max-tagebuch.html
Diese Publikation wie auch die magischen Blogbeiträge liegen im Künstlerkafi zur Einsicht auf.
Frag Morpheo, er bringt Dir die Mappen gerne an Deinen Tisch.
Ich wünsche mir, dass auch mein Internetauftritt Schritt für Schritt genauso vielfältig wird wie das Kunstatelier selbst. Deshalb ergänze ich regelmässig neue Blogbeiträge, Ideen, Veranstaltungen und Informationen. Es lohnt sich also, immer wieder einmal vorbeizuschauen.
Mit grosser Vorfreude richte ich den Blick nun auf die kommende Woche.
Ich freue mich auf viele neue Begegnungen, spannende Gespräche und kreative Stunden mit Menschen, die Lust haben, etwas Neues auszuprobieren oder einfach eine kleine Auszeit vom Alltag geniessen möchten. Vielleicht führt Dich Dein Weg ins Atelier, vielleicht auf einen Kaffee, vielleicht wegen eines Workshops oder vielleicht einfach aus Neugier. Ganz gleich, aus welchem Grund Du vorbeikommst – Du bist herzlich willkommen.
Im Hintergrund arbeite ich ausserdem mit viel Begeisterung an weiteren Projekten. Neue Veranstaltungen, spannende Kooperationen und kreative Ideen nehmen langsam Gestalt an. Besonders am Herzen liegt mir, das Kunstatelier Morpheo weiter als Ort der Inspiration, der Begegnung und des gegenseitigen Austauschs wachsen zu lassen.
Mein Dank gilt allen, die mich mit ihrem Besuch, ihren Einkäufen, ihren Rückmeldungen oder ihren Weiterempfehlungen unterstützen. Jede Begegnung, jedes Gespräch und jede kleine Geste tragen dazu bei, meinen Lebenstraum weiterzuentwickeln.
Ich freue mich auf alles, was die kommende Woche bereithält, und hoffe, auch Dich bald persönlich im Kunstatelier Morpheo begrüssen zu dürfen.
Bis dahin wünsche ich Dir eine Woche voller guter Begegnungen, kreativer Ideen und kleiner Glücksmomente.
Herzlichst
Dein Morpheo
Kunstatelier Morpheo – Wo Kunst Menschen verbindet.
Freitag, 24.07.2026 - Die frechen Farbgeheimnisse des Chromatius
🎨 Chromatius' Farbgeflüster – Wenn Farben aussprechen, was Worte nicht können
Pssst … hier ist wieder Chromatius.
Heute möchte ich mit Dir über etwas sprechen, das mir ganz besonders am Herzen liegt.
Nein, ausnahmsweise geht es nicht um freche Feen, glitzernde Mineralien oder darum, weshalb ich überzeugt bin, dass Farbtöpfe nachts heimlich miteinander plaudern.
Heute geht es um Gefühle. Kennst Du das?
Manchmal ist da etwas in unserem Inneren, das sich einfach nicht in Worte fassen lässt. Wir spüren Freude, Sehnsucht, Trauer, Hoffnung oder Verwirrung – und trotzdem finden wir keine passenden Sätze.
Das ist völlig normal.
Nicht jeder Mensch drückt sich gleich aus. Die einen erzählen. Die anderen schreiben. Manche musizieren.
Und viele Menschen finden ihren ganz persönlichen Ausdruck in der Kunst.
Vor einiger Zeit hörte ich eine Geschichte, die mich sehr berührt hat.
Sie erzählt von einem kleinen Jungen, der einen schweren Unfall seines Bruders miterlebt hatte. Der Bruder lag danach im Koma. Immer wieder versuchten Erwachsene, mit dem Jungen über das Geschehene zu sprechen. Doch er schwieg.
Nicht, weil er nichts fühlte. Sondern vielleicht, weil Worte dafür nicht ausreichten.
Schliesslich zeichnete der Junge auf eigenen Wunsch das Erlebnis. Auf seinem Bild zeigte er nicht nur den Unfall selbst, sondern besonders seine Mutter, die verzweifelt weinend neben dem regungslosen Bruder am Strassenrand sass.
Gerade diese Szene schien ihn tief erschüttert zu haben, da er zuvor seine Mutter nie weinend erlebt hatte.
Erst durch seine Zeichnung wurde sichtbar, was ihn innerlich am stärksten belastete. Sie half den Erwachsenen, seine Gefühle besser zu verstehen und ihn gezielt zu unterstützen.
Diese Geschichte zeigt etwas sehr Wahres: Bilder können manchmal ausdrücken, was Worte nicht vermögen.
Genau deshalb spielt kreatives Gestalten auch in verschiedenen therapeutischen Ansätzen eine Rolle. Das Malen, Zeichnen oder Formen kann Menschen helfen, Gefühle wahrzunehmen, Gedanken zu ordnen und Erlebnisse sichtbar zu machen. Kunst ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung, sie kann sie jedoch sinnvoll begleiten und den Zugang zu den eigenen Empfindungen erleichtern.
Das Schöne daran ist: Dafür musst Du kein berühmter Künstler sein. Du brauchst keine perfekte Technik. Keine akademische Ausbildung. Keine besonderen Vorkenntnisse.
Du brauchst lediglich die Bereitschaft, den Farben für eine Weile die Führung zu überlassen.
Gerade beim Acrylic Pouring geschieht etwas Faszinierendes. Die Farben beginnen zu fliessen. Sie begegnen sich und sie trennen sich wieder. Sie bilden Muster, von denen niemand vorher wusste, dass sie entstehen würden.
Und während Du zuschaust, geschieht oft noch etwas anderes: Der Alltag wird leiser, das Gedankenkarussell dreht sich langsamer und der Blick richtet sich auf den gegenwärtigen Moment.
Es gibt in der Psychologie einen Begriff dafür: Achtsamkeit. Gemeint ist damit, ganz im Hier und Jetzt zu sein – ohne ständig an gestern oder morgen zu denken.
Viele Menschen erleben beim kreativen Arbeiten genau dieses Gefühl. Nicht, weil plötzlich alle Probleme verschwinden.
Sondern weil für eine Weile etwas anderes in den Vordergrund rückt: Das Erleben; Das Staunen; Das Gestalten; Das Sein.
Ich beobachte das im Kunstatelier Morpheo immer wieder. Anfangs sitzen manche Menschen vielleicht noch etwas angespannt vor ihrer Leinwand.
"Ob ich das überhaupt kann?"
"Was, wenn es nicht schön wird?"
"Ich bin doch gar nicht kreativ."
Und dann passiert etwas Wunderschönes: Die erste Farbe fliesst. Die zweite kommt dazu. Ein Lächeln erscheint. Die Schultern entspannen sich.
Und irgendwann höre ich oft den Satz: "Ich habe völlig vergessen, wie spät es ist." Genau das liebe ich so sehr an der Kunst. Sie lädt uns ein, für einen Augenblick ganz bei uns selbst anzukommen.
Nicht um perfekt zu sein. Nicht um etwas beweisen zu müssen. Sondern einfach, um uns auszudrücken.
Jeder Mensch trägt seine eigene Geschichte in sich. Jeder erlebt die Welt auf seine Weise und jedes Bild erzählt deshalb etwas Einzigartiges. Mal laut, mal leise. Vielleicht bunt, vielleicht auch ganz zart. Aber immer ehrlich.
Im Kunstatelier Morpheo geht es deshalb nicht darum, Meisterwerke für ein Museum zu schaffen.
Es geht vielmehr darum, Freude am Gestalten zu entdecken, den Alltag loszulassen und sich selbst etwas Gutes zu tun.
Und vielleicht Gefühle sichtbar werden zu lassen, die bisher keinen Platz gefunden haben.
Darum lautet meine Einladung an Dich: Hab Mut, den ersten Farbtropfen auf die Leinwand fallen zu lassen.
Nicht, weil daraus das schönste Bild der Welt entstehen muss.
Sondern weil daraus vielleicht ein Moment entsteht, der Dir guttut.
Und manchmal ist genau das das grösste Kunstwerk.
Dein Chromatius ✨🎨
Kleiner Farbgeist, begeisterter Beobachter kreativer Wunder und fest davon überzeugt, dass Farben manchmal die Sprache des Herzens sprechen.
Montag, 20.07.2026
✨ Ein Lebenstraum mit offenen Türen – Warum das Kunstatelier Morpheo auf der Suche nach Unterstützenden ist
Manche Träume entstehen über Nacht.
Andere wachsen über viele Jahre – langsam, beharrlich und mit unzähligen kleinen Schritten.
Das Kunstatelier Morpheo gehört zur zweiten Sorte.
Es ist weit mehr als ein Ort, an dem Bilder entstehen oder Farben über Leinwände fliessen. Es ist ein Herzensprojekt, das aus dem Wunsch entstanden ist, Menschen zusammenzubringen, Kreativität zu fördern und einen Raum zu schaffen, in dem jede und jeder willkommen ist.
Wer das Atelier betritt, merkt schnell, dass hier vieles zusammenkommt: Kunst und Begegnung, Acrylic Pouring und gemütliche Kaffeepausen, alchemistisches Kräuterwissen, funkelnde Mineralien, fantasievolle Anderswelt-Objekte und vor allem viele gute Gespräche. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag, verbindet sich zu einer Atmosphäre, in der Neugier wachsen darf und neue Ideen entstehen.
Ich freue mich jedes Mal, wenn Menschen ganz unterschiedliche Interessen mitbringen und entdecken, dass sie mehr verbindet, als sie zunächst vermutet hätten. Die einen kommen wegen eines Kaffees, die anderen wegen eines Workshops. Manche stöbern bei den Mineralien, andere interessieren sich für Kräuter, Düfte oder Kunst. Und nicht selten entwickelt sich aus einem spontanen Besuch ein inspirierendes Gespräch oder sogar eine neue Freundschaft.
Genau das ist meine Vision.
Das Kunstatelier Morpheo soll eine Plattform sein, auf der Menschen ihre Kreativität entdecken, sich austauschen und eine bereichernde Zeit miteinander verbringen können. Nicht Leistung oder Perfektion stehen im Mittelpunkt, sondern Freude, Offenheit und gegenseitige Wertschätzung.
Dabei ist mir ein Gedanke besonders wichtig:
Kreativität sollte keine Frage des Portemonnaies sein.
Leider können sich nicht alle Menschen einen Workshop oder einen kreativen Anlass ohne Weiteres leisten. Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen oder Personen mit einem kleinen Budget verzichten oft auf solche Erlebnisse, obwohl sie ihnen vielleicht besonders guttun würden.
Deshalb suche ich nach Möglichkeiten, diese Hürde zu verkleinern.
Ich bin derzeit intensiv auf der Suche nach Sponsorinnen und Sponsoren, Stiftungen, Unternehmen und privaten Unterstützenden, die meine Idee teilen und mithelfen möchten, kreatives Erleben möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Meine Vision ist einfach:
Mit Hilfe von Spenden oder Förderbeiträgen sollen Menschen mit bescheidenen finanziellen Möglichkeiten an ausgewählten Workshops, Kreativtreffs oder Gemeinschaftsprojekten teilnehmen können. Jeder Beitrag – ob gross oder klein – kann dazu beitragen, dass jemand Neues den Mut findet, etwas auszuprobieren, Talente entdeckt oder einfach einen unbeschwerten Nachmittag erlebt.
Ebenso wünsche ich mir, dass im Atelier Projekte entstehen, die Menschen miteinander verbinden. Sei es durch gemeinsame Kunstaktionen, Begegnungsnachmittage, Ausstellungen oder Ideen wie einen freiwilligen Kreativfonds, bei dem diejenigen, die mehr geben können, anderen den Zugang zu kreativen Angeboten ermöglichen.
Ich bin überzeugt, dass Kultur und Kreativität dann ihre grösste Wirkung entfalten, wenn sie möglichst vielen Menschen offenstehen.
Vielleicht kennst Du eine Stiftung, ein Unternehmen oder eine Privatperson, die sich gerne für Kunst, Kultur oder gesellschaftlichen Zusammenhalt engagiert. Vielleicht möchtest Du selbst eine Idee einbringen oder das Projekt weiterempfehlen. Jede Unterstützung, jeder Kontakt und jede Anregung hilft dabei, diesen Traum Schritt für Schritt weiter wachsen zu lassen.
Das Kunstatelier Morpheo lebt von Begegnungen, von Offenheit und von Menschen, die daran glauben, dass Kreativität verbinden kann.
Ich danke allen, die mich auf diesem Weg begleiten – sei es als Besucherin oder Besucher, als Workshopteilnehmende, als Unterstützende oder einfach durch ein gutes Wort im Freundeskreis.
Ein Förderkonzept ist selbstverständlich vorhanden und kann auf Wunsch gerne zur Verfügung gestellt werden.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass das Kunstatelier Morpheo ein Ort bleibt, an dem Kunst Menschen verbindet, neue Ideen entstehen und Kreativität keine Frage des Geldbeutels ist.
Ich freue mich darauf, diesen Lebenstraum mit vielen Gleichgesinnten weiterzuentwickeln – und vielleicht gehörst auch Du schon bald dazu.
Sonntag, 19.07.2026
✨ Magisches Journal – Wenn aus kleinen Begegnungen grosse Träume wachsen
Manchmal werde ich gefragt, was eigentlich das Schönste daran ist, ein Kunstatelier zu führen.
Sind es die bunten Acrylic-Pouring-Bilder?
Die funkelnden Mineralien und die geheimnisvollen Schätze der Anderswelt?
Meine Ecke mit den alchemistischen Kostbarkeiten?
Der Duft frisch aufgebrühten Alchemistentees?
Oder doch die gemütliche Arkade, unter der sich bei einer Tasse Kaffee so manches spannende Gespräch entwickelt?
Die Antwort lautet: Von allem ein bisschen – und vor allem die Menschen, die meinen Traum wahr werden lassen.
Die vergangene Woche hat mir einmal mehr gezeigt, wie wunderbar sich all die verschiedenen Bereiche des Kunstateliers Morpheo ergänzen. Was auf den ersten Blick wie viele unterschiedliche Welten wirkt, fügt sich bei genauerem Hinsehen zu einem harmonischen Ganzen zusammen.
Die einen kommen wegen eines Kaffees.
Die anderen interessieren sich für Acrylic Pouring.
Wieder andere stöbern mit leuchtenden Augen bei den Mineralien, entdecken eine kleine Fee für ihr Zuhause, lassen sich von Räucherwaren inspirieren oder finden genau jene Orakelkarte, deren Botschaft sie gerade zum Nachdenken anregt.
Oder sie suchen sich mit glänzenden Augen eine der farbenfrohen Kunstkarten, einen mit Acrylic Pouring verzierten Armreif oder eine einzigartige Blumenvase im Souvenir-Bereich aus.
Und oft passiert etwas Schönes:
Eigentlich wollte jemand «nur kurz vorbeischauen» – und eine Stunde später sitzt man noch immer gemütlich zusammen, lacht, erzählt und schmiedet neue Ideen.
Besonders freue ich mich darüber, dass sich inzwischen ein kleines, feines Kaffeekränzli entwickelt hat. Menschen, die regelmässig vorbeischauen, sich austauschen und das Kunstatelier immer mehr zu einem Ort der Begegnung machen.
Genau davon habe ich geträumt, als ich das Kunstatelier Morpheo gegründet habe: nicht nur ein Geschäft, sondern einen Platz, an dem man sich willkommen fühlt.
Ein ganz besonderer Moment dieser Woche war der Verkauf eines meiner persönlichen Lieblingswerke aus der Welt des Acrylic Pouring. Natürlich verabschiedet man sich von einem solchen Bild mit einem kleinen weinenden Auge. Schliesslich hat jedes Werk seine eigene Geschichte. Gleichzeitig erfüllt es mich mit grosser Freude zu wissen, dass es nun einen neuen Platz gefunden hat, an dem es hoffentlich jeden Tag Freude bereitet.
Fast ebenso freut mich die Nachricht einer Besucherin, die demnächst bei mir im Kunstatelier Morpheo ihr eigenes Kunstwerk erschaffen möchte.
Ich bin gespannt, welche Überraschungen die Farben für sie bereithalten werden.
Auch hinter den Kulissen durfte ich diese Woche viele spannende Schritte machen. Mit grosser Freude knüpfe ich laufend neue Kontakte zur Radgenossenschaft der Landstrasse und zu weiteren Menschen und Organisationen, die sich mit der Geschichte und Kultur der Jenischen beschäftigen. Je mehr ich mich mit den Wurzeln meiner Mutter und unserer Familie auseinandersetze, desto stärker wächst in mir der Wunsch, diesen Teil unserer Geschichte sichtbar zu machen.
Die Idee zur geplanten Foto- und Begegnungsausstellung nimmt langsam Gestalt an. Ich freue mich deshalb über jede Kontaktaufnahme von Menschen, die sich der Kultur der Jenischen verbunden fühlen – sei es durch ihre eigene Familiengeschichte, durch Kunst, Fotografie, Musik, Handwerk oder einfach durch ehrliches Interesse.
Vielleicht besitzt jemand alte Fotografien.
Vielleicht gibt es Erinnerungen, die erzählt werden möchten.
Vielleicht entstehen sogar neue Freundschaften.
Ich freue mich über jeden Menschen, der dieses Herzensprojekt mit Ideen oder Beiträgen bereichern möchte.
Natürlich hoffe ich auch, dass in den kommenden Tagen wieder viele kleine Künstlerinnen und Künstler den Weg ins Kunstatelier finden. Wie schön wäre es, wenn noch manche selbst gestaltete Acrylic-Pouring-Vase pünktlich nach dem Trocknen zuhause mit einem frisch gepflückten Sommerstrauss auf dem Familientisch stehen dürfte – vielleicht sogar als liebevolle Überraschung für Mami oder Grossmami.
Und wenn Du glaubst, dass damit schon alle Ideen verraten sind, muss ich Dich enttäuschen.
Oder besser gesagt: erfreuen.
Denn in meinem Kopf sprudeln ständig neue Einfälle.
Im Moment arbeite ich mit grosser Begeisterung an einem Projekt, das mir besonders am Herzen liegt:
„Morpheo kommt zu Dir nach Hause.“
Wie ich aus eigener Erfahrung in meiner Familie weiss, kann nicht jeder Mensch ohne Weiteres ins Kunstatelier kommen. Manche sind gesundheitlich eingeschränkt, haben keine Fahrmöglichkeit oder fühlen sich in den eigenen vier Wänden wohler. Genau diesen Menschen möchte ich die Freude am kreativen Gestalten nach Hause bringen.
Meine Idee ist einfach: Ich sende das benötigte Material zu und begleite die Teilnehmenden Schritt für Schritt – persönlich online – beim Gestalten ihres eigenen Acrylic-Pouring-Kunstwerks.
So wird Kreativität unabhängig von Alter oder Mobilität möglich.
Ich freue mich schon sehr darauf, dieses neue Angebot bald näher vorstellen zu dürfen.
Bis dahin wünsche ich Dir von Herzen eine Woche voller Farben, guter Begegnungen und kleiner Wunder. Vielleicht nimmst Du Dir Zeit für eine kreative Pause, für ein inspirierendes Gespräch oder einfach für einen Moment des Staunens.
Und wenn Dich Dein Weg nach Rorschach führt, schau doch im Kunstatelier Morpheo vorbei. Die Tür steht offen, Chromatius und ich freuen uns über Deinen Besuch.
Bis bald – und hab eine kreativ-spassige Woche voller neuer Entdeckungen!
Ein kleiner Auszug aus meinem Gedichtband für Dich:

Freitag, 17.07.2026 - Die frechen Farbgeheimnisse des Chromatius
✨ Chromatius' Farbgeflüster – Warum Kunst und Magie im Kunstatelier Morpheo ganz selbstverständlich zusammengehören
Pssst… ich bin’s, Euer Chromatius.
Ja, genau der kleine Farbgeist, der sich bevorzugt zwischen Farbtöpfen, Mineralien und Teetassen herumtreibt. Manche behaupten, ich hätte einmal auf einer Amethystdruse geschlafen. Das stimmt natürlich nicht.
Es war ein Bett aus anthrazitgrauen, glänzenden kleinen Hämatiten. – Bequemer und so wunderbar die Aura reinigend. - Aber darum geht es heute gar nicht.
In letzter Zeit höre ich immer wieder dieselbe Frage:
„Sag mal Chromatius … warum gibt es im Kunstatelier Morpheo eigentlich nicht nur Kunst, sondern auch Mineralien, Räucherwaren, Feen, Elixiere, Heilkräuter, Salben und Orakelkarten? Passt das überhaupt zusammen?“
Ich muss dann jedes Mal schmunzeln. Denn diese Frage ist ungefähr so, als würde man fragen:
„Warum wachsen an einem Baum Blätter und Wurzeln gleichzeitig?“ Weil beides zusammengehört. So einfach ist das.
Kunst ist weit mehr als Farbe auf einer Leinwand. Sie beginnt lange bevor der erste Pinsel die Farbe berührt.
Sie beginnt mit einer Idee. Mit einer Stimmung. Mit einem Traum. Mit einer Erinnerung.
Oder mit einem jener Tage, an denen das Herz plötzlich etwas sucht, das sich gar nicht in Worte fassen lässt.
Genau dort beginnt die Welt, in der ich zuhause bin.
Die einen nennen sie Fantasie. Andere sprechen von Inspiration. Manche von Spiritualität.
Und wieder andere mögen einfach schöne Dinge, die Geschichten erzählen.
Im Kunstatelier Morpheo darf all das nebeneinander existieren. - Ganz ohne Schubladen.
Denn auch Morpheo selbst hat sich nie auf nur einen Weg beschränkt.
Seit vielen Jahrzehnten beschäftigt er sich mit der Welt der Alchemie – nicht im Sinn der sagenhaften Goldmacherei, sondern als alte Erfahrungslehre über Pflanzen, Düfte, Essenzen und die Verbindung zwischen Mensch und Natur.
Aus dieser Leidenschaft entstanden nebst dem Lesen der Lenormand-Karten und dem Pendeln auch Elixiere, Kräuterwissen, Salben und Rituale. - Nicht als Zaubertricks. - Sondern als Ausdruck einer tiefen Faszination für die Naturschätze.
Und weisst Du etwas? Wenn ich durch das Atelier schwebe, sehe ich überall Verbindungen. Ein leuchtender Amethyst erinnert an die Farben eines Acrylic-Pouring-Bildes. Eine Räuchermischung erfüllt den Raum mit einem Duft, der Ruhe schenkt. Eine kleine Fee lächelt zwischen Pflanzen hervor und zaubert vielen Besucherinnen und Besuchern ein Lächeln ins Gesicht.
Orakelkarten regen zum Nachdenken an. - Nicht weil sie die Zukunft vorhersagen müssen. - Sondern weil sie Fragen stellen können, die wir uns selbst viel zu selten stellen. - Manchmal genügt ein einziger Satz auf einer Karte, um eine neue Idee entstehen zu lassen.
Ist das Magie? - Vielleicht.
Oder vielleicht ist es einfach die Kraft unserer Vorstellung. Und die ist bekanntlich ziemlich gross.
Ich beobachte die Menschen gerne, wenn sie zum ersten Mal durch das Kunstatelier Morpheo schlendern.
Fast alle sagen irgendwann: „Oh… das habe ich jetzt überhaupt nicht erwartet!“
Genau das liebe ich. Denn hinter jeder Ecke wartet etwas Neues:
Ein kunstvoll gegossenes Bild. | Ein funkelnder Stein. | Eine geheimnisvolle Räuchermischung. | Eine kleine Elfe.
Ein liebevoll gestaltetes Geschenk.
Oder ein Gespräch, das eigentlich nur mit einem Kaffee beginnen sollte und plötzlich eine Stunde später noch immer andauert.
Das Kunstatelier ist eben kein gewöhnliches Geschäft. - Es ist eine Schatzkammer.
Ein Ort zum Entdecken. - Zum Staunen. - Zum Schmunzeln. - Zum Innehalten.
Hier darfst Du stöbern. - Fragen stellen. - Dinge in die Hand nehmen. - Farben betrachten. - Düfte erschnuppern. - Mineralien aus der Nähe bewundern. - Und vielleicht findest Du etwas, von dem Du vorher gar nicht wusstest, dass Du danach gesucht hast. Das passiert erstaunlich oft.
Manche Besucher kommen wegen eines Kaffees.
Andere wegen Acrylic Pouring.
Wieder andere interessieren sich für Heilkräuter oder Mineralien.
Am Ende verlassen viele das Atelier mit weit mehr als einem Einkauf.
Sie nehmen Inspiration mit. - Neue Gedanken. - Ein Lächeln. - Oder den Wunsch, bald wiederzukommen.
Das Schönste daran? - Niemand muss an Feen glauben. - Niemand muss sich für Alchemie interessieren. - Niemand muss Räucherwerk mögen. - Und niemand braucht Vorkenntnisse über Kunst.
Hier gilt derselbe Grundsatz wie beim Acrylic Pouring: Alles kann. Nichts muss.
Du darfst einfach neugierig sein.
Und manchmal reicht genau das.
- Vielleicht entdeckst Du Dein erstes Lieblingsmineral.
- Vielleicht verliebst Du Dich in ein Kunstwerk.
- Vielleicht probierst Du einen Alchemistentee.
- Vielleicht nimmst Du an einem Workshop teil.
- Oder Du geniesst einfach eine gemütliche Stunde unter der Arkade mit einem Kaffee und beobachtest das bunte Treiben.
Ganz ehrlich? Ich glaube, die Welt könnte mehr Orte gebrauchen, an denen Kunst, Natur, Fantasie und Begegnungen friedlich nebeneinander wohnen dürfen.
Das Kunstatelier Morpheo möchte genau so ein Ort sein. Ein Ort, an dem Du Dich nicht entscheiden musst, ob Du heute kreativ, neugierig oder verträumt sein möchtest.
Du darfst alles gleichzeitig sein.
Also komm vorbei.
Schlendere durch die Regale.
Entdecke Farben, Kristalle, Kräuter, Düfte und kleine Kostbarkeiten.
Lass Dich überraschen.
Und wenn Du irgendwo zwischen den Heilsteinen und den Acrylic-Pouring-Bildern ein leises
Kichern hörst … | … dann bin ich das vermutlich. - Oder vielleicht eine Fee. - Oder beide.
Dein Chromatius - Farbgeist, Sammler kleiner Wunder und überzeugter Botschafter dafür, dass Kunst, Natur, Fantasie und gute Gespräche gemeinsam noch viel schöner sind. ✨🎨🍃🔮
Montag, 13.07.2026
Zwischen zwei Welten – Eine Fotoausstellung über die Jenischen sucht Mitgestalterinnen und Mitgestalter
Manchmal beginnt eine Reise nicht auf einer Landkarte, sondern tief im Herzen.
Es gibt Sehnsüchte, die sich kaum erklären lassen. Ein Lied erklingt, der Blick schweift in die Ferne und plötzlich ist da dieses Gefühl von Weite, Freiheit und Unterwegssein. Lange wusste ich nicht, woher dieses Fernweh kam. Erst nach und nach verstand ich, dass es vielleicht mit meiner Familiengeschichte zusammenhängt.
Meine Mutter wurde als Säugling im Rahmen der Schweizer Aktion „Kinder der Landstrasse“ ihrer jenischen Familie weggenommen und einer Adoptivfamilie anvertraut. Ihr Adoptivvater schenkte ihr Liebe und Geborgenheit. Die Adoptivmutter hingegen behandelte sie oft mit Härte. Dennoch trug meine Mutter eine Sehnsucht in sich, die sie nie erklären konnte.
Zweimal im Jahr hielt eine jenische Sippe in Thun-Gwatt. Als Kind zog es sie immer wieder dorthin. Heimlich beobachtete sie die Fahrenden – obwohl sie wusste, dass sie dafür bestraft werden würde. Erst in der Mitte ihres Lebens erfuhr sie, dass sie selbst jenische Wurzeln hatte. Diese Erkenntnis beantwortete vieles, aber sie schenkte ihr keinen einfachen Platz im Leben. Sie fühlte sich weder ganz in der Welt der Fahrenden noch vollständig in der sesshaften Gesellschaft zuhause.
Auch mich haben diese Wurzeln geprägt, obwohl ich selbst nie als Fahrender gelebt habe. Immer wieder erlebte ich Momente, in denen eine bestimmte Musik oder ein unerklärliches Fernweh mich spontan ins Auto steigen liessen. Stundenlang fuhr ich Richtung Norden, manchmal bis nach Dänemark. Dort genügte oft ein kurzer Aufenthalt, um diese Sehnsucht für eine Weile zu stillen. Anschliessend kehrte ich wieder zu meiner Familie zurück – dankbar, aber mit dem Gefühl, dass ein kleiner Teil von mir immer unterwegs geblieben ist.
Diese Erfahrungen haben in mir den Wunsch wachsen lassen, den Jenischen auf meine Weise etwas zurückzugeben.
Im Kunstatelier Morpheo möchte ich deshalb eine Foto- und Begegnungsausstellung über das jenische Volk organisieren.
Sie soll informieren, erinnern und Brücken bauen.
Denn die Geschichte der Jenischen ist weit mehr als die Geschichte einer fahrenden Minderheit. Sie ist eine Geschichte von Freiheit, handwerklichem Können, Musik, Zusammenhalt und Anpassungsfähigkeit. Viele Jenische arbeiteten früher als Kesselflicker, Scherenschleifer, Korbflechter, Schausteller, Händler oder Musiker und versorgten die Dörfer mit Dienstleistungen, die unverzichtbar waren. Heute leben viele Jenische sesshaft, andere pflegen weiterhin eine fahrende Lebensweise. Ihre Kultur entwickelt sich weiter und ist ein lebendiger Teil der Schweiz.
Doch ihre Geschichte kennt auch schmerzhafte Kapitel. Über viele Jahrzehnte waren Jenische Vorurteilen, Diskriminierung und staatlichen Eingriffen ausgesetzt. Besonders einschneidend war die Aktion „Kinder der Landstrasse“, durch die zwischen 1926 und 1973 zahlreiche Kinder ihren Familien entzogen wurden. Viele verloren ihre Herkunft, ihre Sprache und ein Stück ihrer Identität. Auch die Verfolgung von Jenischen während der Zeit des Nationalsozialismus gehört zu dieser Geschichte und verdient Erinnerung.
Meine Ausstellung soll deshalb nicht nur zurückblicken.
Sie soll zeigen, wer die Jenischen heute sind.
Sie soll Menschen sichtbar machen, ihre Geschichten erzählen, ihre Kultur würdigen und Begegnungen ermöglichen. Vor allem soll sie helfen, Vorurteile abzubauen und Wertschätzung wachsen zu lassen.
Damit dieses Projekt lebendig wird, brauche ich Deine Unterstützung.
Ich suche Jenische und Nichtjenische, die ihre Erfahrungen, Fotografien, Erinnerungen oder Geschichten mit mir teilen möchten. Vielleicht besitzt Du historische Bilder, Familienfotos, Dokumente oder kennst Menschen, die bereit wären, von ihrem Leben zu erzählen.
Ganz besonders möchte ich Jenische Künstlerinnen und Künstler herzlich einladen, Werke an meiner Pro-Bono-Wand im Kunstatelier Morpheo auszustellen. Ob Malerei, Fotografie, Holzarbeiten, Schmuck, Kunsthandwerk, Gedichte oder andere kreative Arbeiten – jede Ausdrucksform ist willkommen. Die Pro-Bono-Wand soll ein Ort werden, an dem Kultur sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Vielleicht entsteht daraus sogar mehr als eine Ausstellung. - Vielleicht entstehen Begegnungen. - Neue Freundschaften.
Neue Projekte. - Oder einfach ein besseres Verständnis füreinander.
Wenn Du Ideen hast, selbst etwas beitragen möchtest oder jemanden kennst, der dieses Projekt bereichern könnte, freue ich mich sehr über Deine Kontaktaufnahme. Jede Anregung, jede Geschichte und jedes Bild kann dazu beitragen, diese Ausstellung authentisch und lebendig zu gestalten.
Ich wünsche mir, dass aus vielen kleinen Mosaiksteinen ein grosses gemeinsames Bild entsteht.
Ein Bild, das nicht nur von Vergangenheit erzählt, sondern auch von Zukunft.
Ein Bild, das Respekt, Anerkennung und Wertschätzung vermittelt.
Und vielleicht ist dies meine ganz persönliche Art, meinen jenischen Vorfahren Danke zu sagen.
Nicht mit grossen Worten.- Sondern mit offenen Türen, offenen Herzen und einem Ort, an dem Erinnerungen, Kunst und Begegnungen ihren Platz finden.
Ich freue mich darauf, dieses Herzensprojekt gemeinsam mit vielen engagierten Menschen Wirklichkeit werden zu lassen.
Herzlich willkommen im Kunstatelier Morpheo – dort, wo Geschichten sichtbar werden und Begegnungen Brücken bauen.
Sonntag, 12.07.2026
✨ Magisches Journal – Wenn aus Begegnungen kleine Wunder wachsen
Es gibt Wochen, in denen man am Abend die Tür des Kunstateliers schliesst und sich fragt, ob vielleicht doch ein bisschen Magie in den Wänden wohnt.
Die vergangene Woche war genau so eine.
Nicht, weil plötzlich Farbtöpfe von selbst durch das Atelier schwebten – obwohl Chromatius bis heute steif und fest behauptet, er habe daran gearbeitet. Nein, das eigentliche Wunder waren die vielen Menschen, die den Weg ins Kunstatelier Morpheo gefunden haben.
Es wurde gelacht, philosophiert, über Kunst, Acrylic Pouring, Mineralien, Alchemie und die kleinen Überraschungen des Lebens gesprochen. Aus einem Kaffee wurde ein Gespräch, aus einem Gespräch eine Begegnung und aus einer Begegnung manchmal eine neue Idee.
Genau das macht das Kunstatelier Morpheo aus.
Hier geht es nicht nur um Bilder an der Wand oder schöne Dinge zum Mitnehmen. Es geht darum, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen gerne verweilen, sich austauschen und mit einem Lächeln wieder nach Hause gehen.
Ich stelle mir dabei oft vor, dass jeder Kaffeebesucher einen kleinen unsichtbaren Funken mitnimmt. Vielleicht erzählt er später Freunden oder Verwandten vom gemütlichen Atelier, vom feinen Kaffee unter der Arkade, von den farbenfrohen Kunstwerken oder von der herzlichen Atmosphäre.
So entstehen die schönsten Empfehlungen – nicht durch laute Werbung, sondern durch ehrliche Begeisterung.
Und genau dafür bin ich von Herzen dankbar.
Ganz besonders freue ich mich darüber, dass sich bereits eine kleine, aber feine Stammkundschaft entwickelt hat. Menschen, die regelmässig vorbeischauen, einen Kaffee geniessen, ein neues Kunstwerk entdecken oder einfach auf einen Schwatz vorbeikommen.
Ebenso berührt mich das durchwegs positive Feedback, das ich immer wieder erhalte. Jede Rückmeldung zeigt mir, dass sich die viele Arbeit lohnt und motiviert mich, das Kunstatelier Morpheo Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
Natürlich gibt es noch viele Träume.
Und Träume dürfen wachsen.
Eine Idee beschäftigt mich besonders.
Wie wäre es zum Beispiel kommenden Herbst, wenn die Tage und Abende wieder etwas kühler werden mit einem Freundschaftstreff – einer Art Speed-Dating, aber nicht für die Liebe, sondern für neue Bekanntschaften? Ein Anlass, an dem Menschen unkompliziert miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsame Interessen entdecken und vielleicht den Grundstein für neue Freundschaften legen.
Nicht jede wertvolle Begegnung muss romantisch sein. Manchmal genügt ein Mensch, mit dem man lachen, spazieren gehen oder kreativ sein kann.
Eine weitere Vision ist die Schaffung eines magischen Spendentopfs.
Die Idee ist einfach: Wer etwas mehr hat, kann freiwillig einen kleinen Beitrag einlegen. Aus diesem Topf könnten Menschen unterstützt werden, denen eine Teilnahme an einem kostenpflichtigen Workshop oder Kreativanlass momentan nicht möglich ist und die deshalb vom Gesellschaftsleben grösstenteils ausgeschlossen sind.
Denn Kreativität sollte möglichst viele Menschen erreichen.
Vielleicht entsteht daraus nicht nur ein Kunstwerk, sondern auch neues Selbstvertrauen, Zuversicht oder eine wertvolle Begegnung.
Natürlich sind das im Moment noch Gedanken.
Aber jede grosse Idee beginnt mit einem ersten Gespräch.
Vielleicht genau beim nächsten Kreativtreff.
Vielleicht mit Dir?
Mag sein, dass sich aus einer kleinen Idee schon bald etwas entwickelt, das viele Menschen bereichert.
Chromatius sitzt übrigens schon jetzt auf einem Regal voller Farbtöpfe und behauptet, er habe den Auftrag übernommen, besonders gute Einfälle durchs Atelier schweben zu lassen.
Ob ihm das gelingt?
Ich bin zuversichtlich und schon jetzt neugierig auf seinen nächsten Blogeintrag am kommenden Freitag.
Denn wenn ich eines in den vergangenen Wochen gelernt habe, dann dies:
Die grössten Wunder entstehen selten laut und spektakulär.
Sie beginnen oft mit einer offenen Tür, einer Tasse Kaffee, einem herzlichen Willkommen und Menschen, die bereit sind, ihre Ideen miteinander zu teilen.
In diesem Sinne freue ich mich auf eine neue Woche voller Begegnungen, Farben, Inspiration und kleiner magischer Momente.
Vielleicht führt Dich Dein Weg schon bald ins Kunstatelier Morpheo.
Die Tür steht offen. Der Kaffee ist bereit. Chromatius hält bereits Ausschau. Und wer weiss – vielleicht beginnt genau dort Deine nächste wunderbare Geschichte. | ![]() |
Freitag, 10.07.2026 - Die frechen Farbgeheimnisse des Chromatius
✨ Chromatius' Farbgeflüster: Warum selbst Farbgeister Gesellschaft brauchen
Pssst … hier spricht wieder Chromatius.
Ja genau, der kleine Farbgeist, der sich bevorzugt zwischen Farbtöpfen, Mineralien und Kaffeetassen versteckt. Manche behaupten sogar, sie hätten mich schon einmal hinter einer Leinwand hervorlugen sehen. Ich kommentiere das weder … noch dementiere ich es. Ein wenig Geheimnis muss schliesslich bleiben.
Heute möchte ich Dir von einer meiner Lieblingsveranstaltungen erzählen.
Sie heisst ganz unspektakulär Kreativtreff.
Ich finde allerdings, der Name ist viel zu bescheiden.
Eigentlich müsste er "Treffpunkt gegen Einsamkeit, für gute Gespräche und glückliche Gedanken" heissen.
Das wäre zwar etwas lang für ein Plakat, träfe die Sache aber ziemlich genau.
Am kommenden Mittwoch, 15. Juli 2026, von 14.00 bis 16.00 Uhr, ist es wieder so weit. Dann öffnen sich die Türen des Kunstateliers Morpheo für Menschen, die Lust auf Begegnungen, Inspiration und eine gemütliche Auszeit vom Alltag haben.
Und nein – Du musst weder Picasso sein noch einen Zauberstab besitzen.
Es reicht vollkommen, wenn Du neugierig bist.
Ich beobachte den Kreativtreff jedes Mal aus meinem Lieblingsversteck zwischen den Farben. Anfangs kommen viele Gäste mit dem typischen Gesichtsausdruck: "Ich kenne hier ja niemanden."
Fünfzehn Minuten später klingt es meistens eher so:
"Ach wirklich? Das machst Du auch?"
"Wie spannend!"
"Dann trinken wir doch noch einen Tee zusammen."
Siehst Du?
So schnell kann Einsamkeit ihren Koffer packen und leise zur Tür hinausspazieren.
Morpheo hat diesen Treff nämlich nicht gegründet, damit möglichst viele Menschen gleichzeitig Farbe auf Leinwände giessen – obwohl das natürlich ebenfalls grossen Spass macht.
Sein eigentlicher Wunsch ist viel schöner.
Er möchte Menschen zusammenbringen.
Menschen, die gerne kreativ sind.
Menschen, die sich für Kunst, Alchemie, Mineralien oder das Leben interessieren.
Menschen, die zuhören können.
Menschen, die erzählen möchten.
Oder einfach Menschen, die wieder einmal in angenehmer Gesellschaft lachen möchten.
Dazu gibt es feinen Alchemistentee, etwas zum Knabbern und eine Atmosphäre, in der man nicht das Gefühl hat, möglichst schnell wieder gehen zu müssen.
Im Gegenteil.
Manchmal vergehen zwei Stunden so schnell, dass selbst ich vergesse, meine Farbtöpfe umzurühren.
Und das will etwas heissen.
Weisst Du, was mich dabei besonders freut?
Hier wird niemand bewertet.
Niemand muss besonders kreativ sein.
Niemand muss laut sein.
Niemand muss witzig sein.
Du darfst einfach Du selbst sein.
Und genau das macht den Kreativtreff so besonders.
Denn manchmal beginnt eine Freundschaft mit einem einzigen Satz.
Oder mit einer Tasse Tee.
Oder mit einem gemeinsamen Staunen über ein Acrylic-Pouring-Bild.
Oder vielleicht mit der Frage:
"Wie hast Du diese Farben eigentlich so schön hinbekommen?"
Ich verrate Dir noch ein kleines Geheimnis.
Die besten Gespräche beginnen selten mit grossen Reden.
Sie beginnen meistens mit einem Lächeln.
Falls Du also jemanden kennst, der sich in letzter Zeit etwas zurückgezogen hat, der neue Kontakte sucht oder einfach wieder einmal unter Menschen sein möchte, dann erzähle ihm oder ihr vom Kreativtreff.
Vielleicht suchst Du gar nicht weit.
Vielleicht wohnt dieser Mensch direkt nebenan.
Vielleicht ist es eine Kollegin.
Ein Nachbar.
Eine Tante.
Ein ehemaliger Arbeitskollege.
Oder jemand, der schon lange sagt:
"Ich müsste eigentlich wieder einmal etwas unternehmen."
Genau dafür gibt es diesen Nachmittag.
Der Kreativtreff findet jeden Monat zur Monatsmitte an einem Mittwochnachmittag statt und lebt von Menschen, die andere mitbringen, weitererzählen und Freude daran haben, neue Gesichter willkommen zu heissen.
Also hilf mit, diese gute Idee weiterzutragen.
Nicht, weil Morpheo möglichst viele Stühle füllen möchte.
Sondern weil jedes Gespräch, jede Begegnung und jedes herzliche Willkommen das Leben eines Menschen ein kleines Stück heller machen kann.
Und falls Du mich dort entdeckst …
… zwinkere bitte nicht zu auffällig.
Die anderen glauben nämlich immer noch, ich sei nur eine Geschichte.
Herzlich willkommen zum Kreativtreff am Mittwoch, 15. Juli 2026, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Kunstatelier Morpheo.
Ich freue mich auf Dich.
Und Morpheo auch.
Der Tee steht bereit.
Die Farben warten.
Und vielleicht beginnt genau an diesem Nachmittag eine Begegnung, die noch lange nachwirkt.
Dein Chromatius 🍵🎨✨
Offizieller Farbgeist, Hüter guter Gespräche und überzeugter Gegner der Einsamkeit.

Montag, 06.07.2026 🎨✨
Sommerferienspass im Kunstatelier Morpheo – Wenn kleine Künstler grosse Wunder erschaffen
Endlich gibt es Sommerferien. Und dann gibt es Sommerferien mit Farbzauberei.
Ab sofort verwandelt sich das Kunstatelier Morpheo von Dienstag bis Freitag täglich von 14.00 bis 16.00 Uhr in eine fröhlich-bunte Kinderwerkstatt, in der nicht nur Vasen, sondern auch Augen zum Leuchten gebracht werden. Und ja – eine Voranmeldung ist empfehlenswert. Aber wie jeder gute Zauberer verrät Morpheo auch einen kleinen Geheimtipp: Es lohnt sich immer, spontan nach freien Plätzen zu fragen. Manchmal hat das Universum nämlich noch einen Farbklecks Platz frei.
Die geheime Mission: Eine Vase in ein Kunstwerk verwandeln
Der Auftrag klingt zunächst harmlos: Eine kleine Blumenvase gestalten.
Doch kaum die ersten Farben fliessen, beginnt das Abenteuer.
Mit der magischen Technik des Acrylic Pouring verwandeln Kinder ab ungefähr 7 Jahren ihre Vase in ein einzigartiges Meisterwerk. Die Farben wirbeln, tanzen, schubsen sich gegenseitig freundlich zur Seite und bilden Muster, bei denen selbst Erwachsene staunend fragen:
„Wie hast du DAS denn gemacht?“
Die ehrliche Antwort lautet meistens:
„Keine Ahnung. Die Farben wollten das so.“
Chromatius und das Geheimnis der glücklichen Farbkleckse
Insider wissen natürlich, dass dabei Chromatius, der kleine Farbgeist des Kunstateliers, seine Finger im Spiel hat.
Er versteckt sich bevorzugt zwischen Farbbechern und Pinseln und flüstert den Farben heimlich zu:
„Heute machen wir besonders schöne Wirbel!“
Ob das wirklich stimmt? Nun ja … auffällig ist jedenfalls, dass jedes Kind am Ende ein völlig anderes Kunstwerk erschafft. Und genau das macht den Zauber aus.
Das grosse Finale: Die Abholung mit Mami, Papi oder den Grosseltern
Nach dem Kurs dürfen die Vasen erst einmal in Ruhe trocknen. Schliesslich brauchen grosse Kunstwerke manchmal ein paar Tage, um ihren vollen Glanz zu entfalten.
Dann kommt der schönste Moment: Die gemeinsame Abholung mit Mami oder Papi.
Mit stolz geschwellter Brust präsentieren die jungen Künstler ihr Werk und erklären meist sehr fachmännisch, warum gerade diese Farbkombination „extrem cool“ aussieht.
Und zuhause beginnt die Vase ihr zweites Leben: Jede Woche darf ein kleiner selbstgepflückter Wiesenstrauss darin einziehen.
So wird aus einem Feriennachmittag eine bleibende Erinnerung – und aus jedem Gänseblümchen plötzlich eine kleine Ausstellung im Wohnzimmer.
Und was machen die Erwachsenen?
Auch daran hat Morpheo gedacht.
Während die Kinder kreativ zaubern, können die Erwachsenen ganz entspannt Besorgungen erledigen oder es sich unter der schattigen Arkade des Kunstateliers Morpheo gemütlich machen.
Dort warten kühle Getränke, Kaffee, Tee und feine Canapés.
Besonders beliebt ist übrigens die Disziplin „unauffälliges Zuschauen“. Man sitzt gemütlich draussen, nippt an einem Getränk und beobachtet still und heimlich durch die Atelierfenster, wie drinnen konzentriert gemalt, gegossen, gelacht und gelegentlich begeistert gerufen wird:
„Schau mal! Meine Vase sieht aus wie eine Galaxie!“
Eltern berichten, dass diese heimlichen Beobachtungsmomente erstaunlich glücklich machen.
Warum Acrylic Pouring Kinder begeistert
Das Schöne an dieser Technik: Es gibt kein Richtig und kein Falsch.
Niemand muss perfekt malen können. Die Farben übernehmen einen Teil der Magie selbst.
Dadurch erleben Kinder oft etwas Wunderbares:
- Sie probieren mutig aus.
- Sie staunen über ihre eigenen Ideen.
- Sie erleben Erfolgserlebnisse.
- Und sie entdecken, dass Kreativität unglaublich viel Spass machen kann.

Sonntag, 05.07.2026
🎨 Wochenrückblick aus dem Kunstatelier Morpheo – Wenn das Universum heimlich mitmalt…
Manchmal gibt es Wochen, in denen man das Gefühl hat, das Universum zwinkert einem verschwörerisch zu und flüstert: „Bleib dran – da kommt noch etwas Grosses!“ - Genau so eine Woche liegt hinter dem Kunstatelier Morpheo.
Es wurden spannende Gespräche geführt, inspirierende Menschen kennengelernt und Kontakte geknüpft, die das Potenzial haben, schon bald in einer ganz besonderen Ausstellung zu münden. Noch ist nichts in Stein gemeisselt – aber die Zeichen stehen ausgesprochen farbenfroh. Natürlich halte ich Dich auf dem Laufenden. Schliesslich macht Vorfreude bekanntlich doppelt so viel Spass.
Auch sonst war im Atelier trotz Sommerflaute einiges los.
Zwischen duftendem Kaffee, fröhlichem Lachen und bunten Farbtöpfen entstanden viele unterhaltsame Gespräche. Es wurde über Kunst philosophiert, über die kleinen und grossen Wunder des Lebens diskutiert und natürlich durfte auch die Anderswelt nicht fehlen. Wer einmal erlebt hat, wie schnell ein Gespräch von Acrylic Pouring über Alchemie bis zu geheimnisvollen Symbolen und der Kraft von Mineralien führen kann, weiss: Im Kunstatelier Morpheo wird es selten langweilig.
Ganz besonders freue ich mich darüber, dass wieder verschiedene Schätze aus den Bereichen Anderswelt, Kunst und Alchemie ein neues Zuhause gefunden haben. Trotzdem – und das sage ich mit einem Augenzwinkern – hat unser Kunstatelier Morpheo noch reichlich Platz für weitere neugierige Entdeckerinnen und Entdecker.
Ein besonderes Highlight sind derzeit die neu eingetroffenen Mineralien und Heilsteine. Jeder Stein ist ein kleines Naturkunstwerk mit seiner ganz eigenen Ausstrahlung. Manche faszinieren durch ihre Farben, andere durch ihre Muster oder ihre Geschichte. Ob Du sie wegen ihrer Schönheit, ihrer Symbolik oder einfach aus Freude am Sammeln mit nach Hause nimmst, bleibt ganz Dir überlassen – aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie laden zum Staunen ein.
Und genau deshalb möchte ich Dich heute persönlich einladen.
Nicht irgendwann. - Nicht «wenn einmal Zeit ist». - Sondern möglichst bald.
Komm vorbei und entdecke das Kunstatelier Morpheo mit allen Sinnen. Schlendere durch die bunte Welt der Kunst, lass Dich von den Mineralien inspirieren, gönn Dir eine kreative Pause bei Kaffee oder Tee und tauche ein in eine Atmosphäre, in der Farben, Fantasie und Begegnungen auf ganz natürliche Weise zusammenfinden.
Vielleicht möchtest Du sogar selbst den ersten Schritt wagen und ein Acrylic-Pouring-Kunstwerk erschaffen?
Vielleicht entsteht dabei ein Bild für Dein Wohnzimmer. Vielleicht ein Geschenk für einen lieben Menschen. Vielleicht einfach eine wunderschöne Erinnerung an einen kreativen Nachmittag.
Und wer weiss – vielleicht flüstert Chromatius, unser kleiner Farbgeist, Dir dabei heimlich eine besonders verrückte Farbkombination ins Ohr. Er behauptet jedenfalls steif und fest, dass die schönsten Kunstwerke oft dort entstehen, wo man den Mut hat, einfach loszulegen.
Zum Schluss noch ein kleiner organisatorischer Hinweis: Am kommenden Freitag bleibt das Kunstatelier Morpheo aus familiären Gründen geschlossen. Ich danke Dir herzlich für Dein Verständnis und freue mich, Dich an den übrigen Tagen mit offenen Türen, frischem Kaffee, bunten Farben und jeder Menge Inspiration willkommen zu heissen.
Bis dahin wünsche ich Dir eine Woche voller kleiner Wunder, guter Begegnungen und kreativer Gedanken.
Und denke daran: Manchmal genügt ein einziger Farbklecks, ein inspirierendes Gespräch oder ein funkelnder Stein, um einem ganzen Tag eine neue Richtung zu geben.
Ich freue mich auf Deinen Besuch – und vielleicht beginnt genau dann auch Deine ganz persönliche, farbenfrohe Geschichte im Kunstatelier Morpheo. 🎨✨
Freitag, 03.07.2026 - Die frechen Farbgeheimnisse des Chromatius
🧙♂️ Chromatius' Farbgeflüster: Chaos im Kopf? Perfekt! Dann bist Du bereit für Acrylic Pouring.
Hoi Du, ich bin Chromatius.
Ja genau – der kleine Farbgeist, der sich im Kunstatelier Morpheo bevorzugt zwischen Farbbechern, Pinseln und frisch gebrühtem Kaffee versteckt. Falls Du mich noch nie gesehen hast: Das ist völlig normal. Ich bin nämlich ungefähr so scheu wie eine Farbe, die sich nicht entscheiden kann, ob sie lieber Türkis oder Violett sein möchte.
Heute möchte ich Dir ein kleines Geheimnis verraten.
Die meisten Menschen betreten das Atelier mit einem Satz, den ich inzwischen schon fast auswendig kann.
"Ich bin überhaupt nicht kreativ."
Oder noch besser:
"In meinem Kopf herrscht totales Chaos."
Dann muss ich jedes Mal schmunzeln.
Weisst Du nämlich, wer Chaos liebt?
Die Farben!
Sie können mit Perfektion nämlich erstaunlich wenig anfangen.
Wenn jeder Farbklecks immer genau wüsste, wo er landen soll, wäre Acrylic Pouring ungefähr so spannend wie das Ausfüllen einer Steuererklärung mit grauem Kugelschreiber.
Stell Dir einmal vor, Deine Gedanken wären Farben.
Da schwebt ein bisschen Freude.
Ein Klecks Fernweh.
Etwas Hoffnung.
Ein paar verrückte Ideen.
Vielleicht eine Prise Zweifel.
Und irgendwo sitzt noch dieser Gedanke, der seit Tagen nicht weiss, was er eigentlich will.
Na und?
Genau daraus entstehen oft die spannendsten Bilder.
Viele Besucher möchten ihr Werk von Anfang an komplett planen.
"Hier soll Blau hin."
"Dort Gold."
"Da ein bisschen Weiss."
Ich nicke dann immer sehr verständnisvoll.
Und flüstere den Farben heimlich zu: "Überrascht sie freundlich." - Das machen sie ausgesprochen gerne.
Denn Acrylic Pouring besitzt eine wunderbare Eigenschaft: Es erinnert uns daran, dass wir nicht alles kontrollieren müssen. Manchmal genügt es vollkommen, den ersten Schritt zu wagen.
Oder in unserem Fall: ...den ersten Becher zu kippen. - Dann beginnt das Abenteuer.
Die Farben fliessen. - Sie begegnen sich. - Sie tanzen. - Sie schubsen sich liebevoll zur Seite. - Manche bilden Zellen. - Andere verwandeln sich in geheimnisvolle Wirbel.
Und plötzlich ruft jemand: "Das habe ich gemacht?"
Ja. - Hast Du. - Nicht trotz des Chaos. - Sondern gerade deswegen.
Denn Kreativität wohnt selten in perfekt aufgeräumten Schubladen.
Sie sitzt lieber barfuss auf einem Farbtopf, trinkt Kaffee und hat ständig neue Ideen.
Ich beobachte Morpheo schon eine ganze Weile.
Er verrät zwar nicht alle Zaubertricks – sonst hätte ich ja gar nichts mehr zu tun –, aber eines macht er besonders gut: Er nimmt den Menschen die Angst. - Niemand wird bewertet. - Niemand muss etwas beweisen.
Niemand bekommt Punkte für gerade Linien oder perfekte Farbverläufe.
Hier gilt nur ein einziges Gesetz: Alles kann. Nichts muss.
Du möchtest einfach ausprobieren? - Wunderbar.
Du möchtest lachen? - Noch besser.
Du möchtest experimentieren? - Ausgezeichnet.
Du möchtest einfach einmal abschalten? - Dann bist Du goldrichtig.
Weisst Du, was ich am liebsten beobachte? Diesen ganz besonderen Moment. Zuerst schaut jemand vorsichtig auf die leere Leinwand. - Dann auf den Farbbecher. - Dann wieder auf die Leinwand. - Ein tiefer Atemzug. - Ein kleiner Mutanfall. - Der Becher kippt. - Die Farben beginnen ihre Reise. - Und plötzlich verschwindet das Gedankenkarussell.
Für einen Augenblick existieren nur noch Farben, Staunen und dieses herrliche Gefühl: "Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas erschaffen kann."
Genau dann hüpfe ich heimlich vor Freude zwischen den Farbtöpfen herum. Natürlich sieht mich wieder niemand.
Aber das gehört zu meinem Beruf.
Falls Du also gerade glaubst, Dein Kopf sei zu voll, zu laut oder zu chaotisch, habe ich einen Vorschlag: Bring dieses Chaos einfach mit. - Wir brauchen es. - Es könnte nämlich sein, dass genau daraus Dein schönstes Kunstwerk entsteht.
Nicht perfekt. - Nicht geplant bis ins kleinste Detail. - Sondern echt. - Einzigartig. - So wie Du.
Also komm ins Kunstatelier Morpheo: Lass die Farben fliessen. - Lass Deine Gedanken Urlaub machen.
Und entdecke, dass manchmal aus einem einzigen mutigen Farbklecks etwas entsteht, das Dich selbst überrascht.
Ich werde irgendwo zwischen den Farbbechern sitzen und heimlich mitfiebern.
Falls plötzlich eine besonders schöne Farbwolke auftaucht …
...war ich das natürlich nicht.
Oder vielleicht doch.
Dein Chromatius
Hüter der bunten Überraschungen, Meister des charmanten Chaos und offizieller Schutzgeist aller Menschen, die glauben, sie seien "nicht kreativ". 🎨✨
Montag, 29.06.2026
Die Magie des Acrylic Pouring – oder warum Farbe manchmal besser zaubern kann als jeder Zauberstab
Es gibt Menschen, die behaupten, Acrylic Pouring sei reine Physik. Dichtere Farben, Silikon, Oberflächenspannung, Zellbildung und allerlei komplizierte Begriffe. Das stimmt vermutlich sogar.
Ich habe allerdings einen anderen Verdacht.
Ich glaube nämlich, dass sich die Farben heimlich absprechen.
Kaum dreht man sich einen Moment um, flüstern sie sich zu: „Heute überraschen wir Morpheo mal wieder!“ Und schon entstehen faszinierende Muster, geheimnisvolle Zellen und Farbverläufe, die aussehen, als hätte ein kleiner Zaubergeist über Nacht seine Hände im Spiel gehabt. Vielleicht war es Chromatius. Beweisen kann ich es nicht – aber ausschliessen auch niemand.
Genau das begeistert mich am Acrylic Pouring.
Man beginnt mit einer Idee. Vielleicht soll es ein Sonnenuntergang werden. Oder die Farben des Regenbogens. Oder einfach ein Experiment mit Türkis, Gold und einem mutigen Klecks Purpur.
Doch kaum fliessen die Farben über die Leinwand, übernehmen sie freundlich die Regie.
Und genau dann passiert das Wunder.
Plötzlich entdeckt man Landschaften, Galaxien, Wellen, Blumen oder Fantasiewesen, die vorher gar nicht geplant waren. Jeder Mensch erkennt etwas anderes. Das Bild erzählt jedem Betrachter eine eigene Geschichte – und genau das macht diese Kunstform so lebendig.
Viele Besucher sagen zu mir: „Das könnte ich niemals.“
Meine Antwort kommt jedes Mal postwendend:
„Doch. Wahrscheinlich sogar besser, als Du gerade glaubst.“
Denn Acrylic Pouring verlangt keine jahrzehntelange Ausbildung und keine ruhige Hand wie ein Herzchirurg. Es geht nicht darum, millimetergenau zu malen oder perfekte Linien zu ziehen.
Es geht um Neugier.
Um Freude.
Um den Mut, den Farben einfach einmal zu vertrauen.
Natürlich zeige ich Dir die wichtigsten Grundlagen: Welche Farben harmonieren, wie die richtige Konsistenz entsteht, warum manche Mischungen spektakuläre Zellen bilden und weshalb Geduld manchmal die wichtigste Zutat überhaupt ist.
Den Rest erledigen oft die Farben selbst.
Das Schöne daran: Es gibt keine zwei identischen Pouring-Bilder.
Selbst wenn wir dieselben Farben dieselbe Leinwand und denselben Becher verwenden würden, entstünden zwei völlig unterschiedliche Kunstwerke.
Genau wie wir Menschen.
Jeder bringt seine eigene Fantasie, seine eigene Stimmung und seinen eigenen Blick auf die Welt mit.
Vielleicht ist Acrylic Pouring deshalb so faszinierend: Es zeigt uns, dass Einzigartigkeit nichts ist, das wir erreichen müssen – sie ist bereits da.
Und noch etwas begeistert mich immer wieder.
Wenn Menschen zum ersten Mal bei einem Kreativtreff den Becher über der Leinwand kippen, passiert fast immer dasselbe.
Zuerst herrscht gespannte Stille.
Dann beginnt die Farbe zu fliessen.
Die ersten Muster erscheinen.
Die Augen werden grösser.
Und plötzlich hört man Sätze wie:
"Nein! Wie cool ist das denn?"
"Schau mal diese Zellen!"
"Das habe wirklich ich gemacht?"
Genau in diesem Moment geschieht die eigentliche Magie.
Nicht auf der Leinwand.
Sondern im Gesicht des Menschen davor.
Aus Unsicherheit wird Begeisterung.
Aus Zweifel wird Stolz.
Und oft entsteht aus einem ersten Versuch eine Leidenschaft, die noch lange nachwirkt.
Vielleicht liegt das Geheimnis also gar nicht in den Farben.
Vielleicht steckt die Magie in jedem von uns und wartet nur auf den richtigen Moment, um sichtbar zu werden.
Ich darf diesen Moment immer wieder miterleben – und genau deshalb liebe ich meine Arbeit.
Wenn Du jetzt denkst: „Das würde ich gerne einmal ausprobieren.“ Dann höre unbedingt auf diesen Gedanken.
Denn meistens ist genau das die Stimme Deiner Kreativität.
Sie ist erstaunlich geduldig.
Sie wartet manchmal Jahre.
Aber sie freut sich riesig, wenn man ihr endlich zuhört.
Also komm vorbei, zieh eine Malschürze an und lass die Farben tanzen.
Ich verspreche Dir nicht, dass jede Farbe dort landet, wo Du sie geplant hast. (Meine Schürze könnte dazu einige Geschichten erzählen.)
Ich verspreche Dir aber etwas viel Wertvolleres:
Du wirst staunen.
Du wirst lachen.
Du wirst überrascht sein, was alles in Dir steckt.
Und vielleicht wirst Du am Ende mit einem Kunstwerk nach Hause gehen, das nicht nur Deine Wand verschönert, sondern Dich jedes Mal daran erinnert:
„Was Morpheo kann, kannst Du auch. Vielleicht sogar auf Deine ganz eigene, wunderbare Weise.“
Denn Kunst ist kein Wettbewerb.
Kunst ist eine Einladung.
Eine Einladung, loszulassen, zu experimentieren, über kleine Farbkleckse zu lachen und den Alltag für einen Moment zu vergessen.
Und wer weiss – vielleicht zwinkert Dir Chromatius dabei heimlich zwischen zwei schimmernden Farbzellen zu und flüstert:
„Siehst Du? Die grösste Magie war schon immer in Dir. Ich habe sie nur ein bisschen bunter gemacht.“ 🎨✨
Sonntag, 28.06.2026
🌞 Wochenrückblick aus dem Kunstatelier Morpheo: Heiss. Heisser. Am heissesten.
Diese Woche hatte der Sommer offenbar nur einen einzigen Vorsatz: "Ich drehe den Thermostat mal ganz nach rechts!" 🌡️☀️
In Rorschach herrschte zeitweise beinahe das seltene Naturphänomen „wanderfreie Fussgängerzone“. Wer draussen unterwegs war, tat dies entweder sehr zielstrebig, mit einem Glacé in der Hand oder auf der Suche nach dem nächsten Schattenplatz.
Die unangefochtenen Gewinnerinnen der Woche waren eindeutig Morpheo’s Kaffeemaschine und seine Glacetruhe. Beide arbeiteten unermüdlich, schenkten Kaffee, Alchemisten-Tee und gute Laune aus oder erfreute mit einem erfrischenden Eis und durften sich zwischendurch höchstens kurz verschnaufen. Wir überlegen bereits, den beiden eine kleine Ehrenurkunde und einen Mini-Ventilator zu spendieren. ☕🏆
Während die Sonne draussen alles auf Hochsommer stellte, genossen unsere Gäste die angenehm ruhige Atmosphäre unter der schattigen Arkade. Dort wurde gemütlich geplaudert, gelacht, philosophiert und die Welt – oder zumindest die nächste kreative Idee – neu erfunden.
Anschliessend führte der Weg fast wie von selbst ins Innere des Kunstateliers Morpheo. Dort wartete eine farbenfrohe Schatzkammer voller Kunstwerke, origineller Geschenkideen, kreativer Überraschungen und kleiner Besonderheiten, die man nicht an jeder Ecke findet. So manches Lieblingsstück durfte dabei gleich ein neues Zuhause finden.
Und trotzdem dürfen wir an dieser Stelle ein kleines Geheimnis verraten:
Bei Morpheo ist noch jede Menge Platz für neue Entdeckungsreisende!
Unsere kreativen Kapazitäten sind längst nicht ausgeschöpft. Ganz im Gegenteil – wir freuen uns über jede neugierige Besucherin und jeden Besucher, die Lust haben, einmal etwas Neues auszuprobieren.
Vielleicht möchtest Du selbst erleben, wie beim Acrylic Pouring aus einem Becher Farbe ein kleines Wunder entsteht.
Oder Du tauchst in einen künstlerischen oder alchemistischen Workshop ein und nimmst neben einem Kunstwerk vielleicht sogar eine neue Leidenschaft mit nach Hause.
Vielleicht ist aber auch der Kreativtreff genau das Richtige für Dich – ein Ort, an dem Farben Menschen verbinden, Ideen wachsen und Gespräche fast genauso leicht fliessen wie die Farbe auf einer Leinwand.
Oder Du gönnst Dir einfach eine persönliche Kreativpause. Einen Kaffee, einen Tee, ein wenig Inspiration und ein paar entspannte Minuten fernab vom Alltag können manchmal erstaunlich viel bewirken.
Und dann gibt es da noch unsere Pro-Bono-Wand.
Sie freut sich im Moment ganz besonders über neue Beiträge. Vielleicht schlummert irgendwo in Dir ein ganz persönliches Meisterwerk, das anderen Menschen ein Lächeln schenken könnte. Kreativität wird erst richtig lebendig, wenn man sie teilt.
Zum Schluss noch eine kleine Herzensangelegenheit:
Das Kunstatelier Morpheo ist noch jung und entwickelt sich mit jeder Begegnung weiter. Deshalb freuen wir uns ehrlich über Dein Feedback. Was gefällt Dir besonders? Was könnten wir noch besser machen? Welche Ideen oder Wünsche hast Du?
Denn eines ist sicher: Die schönsten Kunstwerke entstehen selten beim ersten Pinselstrich – sondern durch Neugier, Ausprobieren und stetiges Weiterentwickeln.
In diesem Sinne wünschen wir Dir ein sonniges, entspanntes Wochenende. Falls Dir die Hitze einmal zu viel wird: Unsere Arkade spendet Schatten, die Kaffeemaschine freut sich über Gesellschaft und Chromatius, unser kleiner Farbgeist, behauptet ohnehin, dass gute Laune bei 30 Grad mindestens doppelt so bunt leuchtet.
Wir freuen uns auf Deinen Besuch – denn das Einzige, was bei Morpheo unbegrenzt vorhanden ist, sind kreative Ideen, herzliche Begegnungen und noch ganz viel Platz für Dich! 🎨☕🌈
Freitag, 26.06.2026 - zum Thema Einsamkeit
Wenn der Pinsel zaubert und die Einsamkeit sich aus dem Fenster verdünnisiert – ein magischer Besuch im Kunstatelier Morpheo
Es gibt diese Tage, an denen selbst die Zimmerpflanze beschäftigt wirkt, der Kühlschrank nur aus Pflichtgefühl summt und man sich fragt, ob die Kaffeemaschine wohl die einzige ist, die sich heute über Gesellschaft freuen würde. Genau in solchen Momenten beginnt oft ein kleines Wunder – und zwar dort, wo Farben tanzen, Leinwände flüstern und Menschen gemeinsam kreativ werden.
Willkommen im Kunstatelier Morpheo, wo nicht nur Bilder entstehen, sondern auch Gespräche, Lachen und manchmal sogar Freundschaften wachsen, die so bunt sind wie ein frisch verschütteter Malkasten.
Die geheimnisvolle Tür zur Farbenwelt
Der Legende nach gibt es in jedem Kunstatelier einen Pinsel, der ein Eigenleben führt. Kaum dreht sich jemand um, liegt er plötzlich drei Meter weiter links. Niemand weiss warum. Manche behaupten, es seien kleine Kunstkobolde, andere geben der Schwerkraft die Schuld.
Im Kunstatelier Morpheo munkelt man jedoch etwas anderes: Dort lebt der freundliche Farbgeist Chromatius, dessen grösste Freude darin besteht, schüchterne Besucher miteinander ins Gespräch zu bringen.
„Entschuldigung, gehört Ihnen dieser Pinsel?“
„Nein.“
„Mir auch nicht.“
Und schon beginnt eine Unterhaltung, die mit einem Lächeln endet.
Der Kreativtreff – wo niemand allein malen muss
Viele Menschen glauben, Kreativität sei eine einsame Angelegenheit. Man sitzt schweigend vor einer Leinwand, starrt konzentriert auf einen Farbklecks und wartet auf die Muse.
Die Wahrheit sieht oft viel lustiger aus.
Im Kreativtreff wird gemeinsam ausprobiert, gelacht und experimentiert. Während die eine Person versucht, einen majestätischen Schwan zu malen, entsteht versehentlich ein sehr überzeugendes Kartoffelgratin. Jemand anderes plant einen Sonnenuntergang und erschafft unbeabsichtigt einen fröhlichen Oktopus.
Und genau darin liegt der Zauber: Perfektion spielt keine Hauptrolle. Freude schon.
Einsamkeit hat Angst vor Farbspritzern
Einsamkeit schleicht sich gerne leise an. Sie setzt sich auf die Sofakante, flüstert „Bleib doch heute einfach zuhause“ und behauptet, alle anderen hätten ohnehin schon genug Freunde.
Doch sobald Menschen gemeinsam gestalten, verliert sie ihre Kraft.
Denn beim kreativen Arbeiten entstehen ganz nebenbei Begegnungen. Man fragt nach einer Farbe, tauscht Ideen aus, hilft beim Mischen eines Türkistons oder staunt gemeinsam darüber, wie aus einem zufälligen Klecks plötzlich ein kleiner Drache wird.
Das Gespräch beginnt nicht mit grossen Lebensfragen, sondern oft ganz einfach mit:
„Darf ich mir kurz deinen Goldstift ausleihen?“
Nicht selten entwickelt sich daraus ein ganzer Nachmittag oder Abend voller Geschichten und herzhaften Lachern.
Der magische Farbtopf der guten Laune
Alte Alchemisten suchten den Stein der Weisen. Moderne Künstler kennen jedoch ein anderes Geheimnis: den imaginären Farbtopf der guten Laune.
Sein Rezept lautet ungefähr so:
- Zwei Löffel Neugier,
- drei Spritzer Mut,
- eine Handvoll Humor,
- ein Schuss Kaffee oder Tee,
- und mindestens ein Klecks Farbe auf der eigenen Kleidung.
Erst wenn jemand verwundert auf das blaue Hemd schaut und sagt: „Das war vorher weiss“, gilt der Kreativtag als offiziell eröffnet.
Kunst verbindet Menschen auf wundersame Weise
Es ist erstaunlich, wie schnell sich Fremde kennenlernen, wenn sie gemeinsam gestalten.
Plötzlich wird über Lieblingsfarben gesprochen, über Ferien am See, über lustige Missgeschicke beim Kochen oder über den Hund, der zuhause regelmässig versucht, Pinsel zu apportieren.
Die Leinwand dient dabei fast wie eine magische Landkarte. Jeder Pinselstrich erzählt ein kleines Stück Geschichte, und oft entdeckt man, dass andere ähnliche Träume, Sorgen oder Hoffnungen haben.
Gerade Menschen, die sich einsam fühlen oder nach neuer Inspiration suchen, erleben in einer kreativen Gemeinschaft häufig eine wohltuende Leichtigkeit.
Morpheos unsichtbare Zauberformel
Man erzählt sich, im Atelier sei über der Eingangstür ein unsichtbarer Spruch eingraviert:
„Wer mit offenem Herzen eintritt, verlässt den Raum mit mehr Farbe auf den Händen und mehr Freude im Herzen.“
Niemand hat diese Inschrift je gesehen. Doch viele behaupten, ihre Wirkung deutlich gespürt zu haben.
Vielleicht liegt es an der entspannten Atmosphäre. Vielleicht an den fröhlichen Gesprächen. Oder vielleicht doch an Chromatius, dem kleinen Farbgeist, der heimlich ein paar Funken Lebensfreude verteilt.
Warum gemeinsames Kreativsein glücklich machen kann
Beim Malen oder Gestalten konzentriert sich der Geist auf Formen, Farben und Ideen. Das Gedankenkarussell wird langsamer, und der Blick richtet sich auf das, was gerade entsteht.
Noch schöner wird dieses Erlebnis, wenn man es teilt.
Ein gemeinsames Staunen über einen gelungenen Farbverlauf, ein spontaner Witz über einen schief geratenen Kreis oder das gegenseitige Ermutigen schaffen eine Atmosphäre, in der sich Menschen willkommen fühlen.
Und oft stellt man überrascht fest: Die Einsamkeit hat sich längst davongeschlichen.
Ein kleiner Zauberspruch für alle Kreativen
Falls du einmal zögerst, einen Kreativtreff zu besuchen, probiere diesen augenzwinkernden Spruch:
„Farben hell und Pinsel fein,
ich lade heute Freude ein.
Aus jedem Strich und jedem Licht
entsteht Gemeinschaft – zier dich nicht.
Wo Menschen lachen, malen, träumen,
muss die Einsamkeit den Platz bald räumen.“
Ob er wirklich magisch wirkt? Wissenschaftlich kaum zu beweisen. Doch wer ihn mit einem Schmunzeln aufsagt und anschliessend gemeinsam kreativ wird, erhöht seine Chancen auf einen wunderbaren Tag beträchtlich.
Das schönste Kunstwerk entsteht zwischen den Menschen
Am Ende eines Kreativtreffs nimmt jeder sein eigenes Bild mit nach Hause. Manche Werke sind abstrakt, andere detailverliebt, einige bunt wie ein Regenbogen nach einem Sommersturm.
Doch das wertvollste Kunstwerk kann man nicht einrahmen.
Es entsteht in den Begegnungen: in gemeinsamem Lachen, im Mut, Neues auszuprobieren, in kleinen Gesprächen über Pinsel und Farben und in dem guten Gefühl, Teil einer offenen Gemeinschaft zu sein.
Vielleicht beginnt alles mit einem leeren Blatt Papier. Vielleicht mit einem Klecks Ultramarinblau. Vielleicht sogar mit einem verirrten Pinsel, den Chromatius heimlich verschoben hat.
Und vielleicht entdeckt man dabei, dass Kreativität nicht nur Bilder erschafft, sondern auch Brücken zwischen Menschen baut.
Denn im Kunstatelier Morpheo gilt eine uralte magische Weisheit:
Ein Bild kann einen Raum verschönern – aber gemeinsames Gestalten kann einen Tag, ein Herz und manchmal sogar ein ganzes Leben ein wenig heller machen. 🎨✨
In diesem Sinne: fühl Dich stets herzlich willkommen in meinem Kunstatelier Morpheo – hier findet jede und jeder ihren/seinen Platz.




















































